Buchempfehlung: Facebook für Einsteiger

Facebook wird längst nicht mehr nur von Jugendlichen genutzt. Auch Unternehmen, Medien, Parteien und Behörden nutzen die Möglichkeiten von Facebook. Facebook ist ein Medium für alle. Egal ob ich mit Freunden darüber Kontakt halten will oder als Unternehmen mit meinen Kunden.

Hand auf Herz – wer kennt sich damit wirklich aus? In der Reihe PC-Schule für Senioren von Stiftung Warentest ist ein neues Buch erschienen: Facebook für Einsteiger.

Hier wird wirklich leicht verständlich erklärt, wie man die ersten Schritte sicher geht und sich dann langsam vorarbeitet – über eigene Beiträge, Bilder, den Aufbau eines interessanten Freundeskreises, die Nutzung von Spielen und Apps und Vieles mehr. Sicherheitseinstellungen erhalten dabei breiten Raum – das entspricht gut dem Sicherheitsbedürfnis gerade in der älteren Generation.

Zudem erhält man mit dem Buch einen ersten Eindruck und Überblick zur Welt der sozialen Netze, ihrer Nutzer und Verknüpfungen untereinander. Ein Kapitel speziell für Senioren sowie ein paar Tipps  für Fortgeschrittene finden sich hier auch.

Die vielen Screenshots machen den Text leicht verständlich. Man kann es entweder von Anfang bis Ende durcharbeiten – oder aber als Nachschlagewerk nutzen. Für € 14,90 gibt es für jeden viel Information.

Der Autor Peter Apel ist aktives Mitglied von Das ReifeNetzwerk. Fragen zum Thema können Sie gerne direkt an peter.apel@reifenetzwerk.de oder in Form eines Kommentars zu diesem Beitrag hier stellen.

Soziale Netze und die Generationen 50plus

diagrammEs ist gar nicht so einfach, die Mitgliederzahlen der sozialen Netze für Deutschland zu bestimmen. Untersuchungen rund um das Thema gibt es einige, aber sie haben unterschiedliche Berechnungsgrundlagen, sind mit unterschiedlichen Methoden ermittelt worden und widersprechen sich sogar zum Teil – ein einheitliches Bild ist so schwer zu zeichnen.

Noch anspruchsvoller wird es, wenn es um die Verteilung nach Altersgruppen geht. Besonders störend: jeder teilt den “Lebenszeitstrahl” in unterschiedliche, mit anderen nicht kompatible Abschnitte. (13-24 Jahre, 14-20 Jahre, 20-29 Jahre…)

Und bei den Generationen 50plus ist es am ärgsten, denn in vielen Untersuchungen endet das demographisch interessante Leben schlicht mit 50 oder 55 Jahren. Fast die Hälfte der Bevölkerung wird meist unter einem knappen “50+” subsumiert.

Auf trickr.de gibt es nun eine aktuelle Auswertung der gängigsten Studien rund um das Thema mit einer differenzierteren Alterssegmentierung. Dazu wurden die div. Studien und Statistiken analysiert, verglichen und konsolidiert. (Zu den einzelnen Quellen folgen Sie bitte dem trickr-Link.)

Wir haben diese Daten für das ReifeNetzwerk zusammengestellt und “Senioren-orientiert” aufbereitet. Finden Sie hier unsere Ergebnisse: Weiterlesen