Arbeiten im Alter – eine Frage der Lebensplanung

Arbeiten im Alter wird in den letzten Jahren immer häufiger diskutiert und publiziert und das ist gut so. Wenn man sich mit zunehmendem Alter mit seiner weiteren Lebensplanung auseinandersetzt, gehört dazu auch die Möglichkeit, einer weiteren Tätigkeit nachzugehen, in welcher Art auch immer. Und diese Entscheidung sollte jedem Einzelnen überlassen werden.

Jemand, der die längste Zeit seines Berufslebens körperlich schwer gearbeitet hat, wird gute Gründe haben, vorzeitig in Rente zu gehen. Für ihn stehen Themen wie Erhaltung der Gesundheit oder bestimmte Hobbies im Vordergrund. Andere wiederum werden aufgrund einer niedrigen Rente eine Nebentätigkeit anstreben oder ausüben müssen.

Die häufig zu lesende These „… ein hoher Bildungsabschluss wirkt sich sehr positiv auf die Erwerbsquote im Alter aus“, ist bei näherer Betrachtung nicht sonderlich überraschend. Wer sein Berufsleben mit einer guten Qualifikation begonnen, die Karriereleiter aufgestiegen und für den das Arbeitsleben ein wesentlicher Faktor im Leben ist, der wird hoffentlich auch rechtzeitig darüber nachdenken, wie er seine Ruhestandsphase – mit und ohne Müßiggang – gestalten kann. Es gibt viele Möglichkeiten, diese Lebensphase individuell und befriedigend zu planen. Dies kann erfolgen durch:

  • eine Tätigkeit bis oder über die Regelarbeitsgrenze hinaus (auch in Teilzeit und unter Beachtung der rechtlichen Bedingungen),
  • einen befristeten Einsatz in Projekten oder Beratungsaufträgen (zum Beispiel als „Wissenscoach)
  • eine Home-Office-Tätigkeit oder auch den Weg in die eigene Selbständigkeit.

Gut beraten sind auch die Unternehmen, die ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter rechtzeitig dazu ansprechen und Möglichkeiten einer weiteren Beschäftigung anbieten können.

 

PortraitMeyerWerner Meyer, Personalexperte im ReifeNetzwerk, bietet Unternehmen zu diesem Punkt und dem damit einhergehenden demografischen Wandel Seminare und Beratungen an. Auch Führungskräfte, die bei diesen Überlegungen Hilfe benötigen, bietet das ReifeNetzwerk entsprechende Angebote an.

Schulgärten: Wie sich alte Hasen für “junges Gemüse“ einsetzen können

In Schulgärten erleben Kinder die Jahreszeiten, lernen wie sich Erde anfühlt und wie aus winzigen Samenkörnern essbares Gemüse wird. Vor allem für „Hochhauskinder“ sind solche Orte eine wichtige Erfahrung in einem Leben, das sich sowohl in der Schule als auch zu Hause überwiegend in geschlossenen Räumen abspielt. In vielen Schulgärten mangelt es jedoch an personellen und zeitlichen Ressourcen. Die betreuenden Lehrer, die sich häufig noch in ihrer Freizeit engagieren, geraten angesichts enger Stundenpläne und der kurzfristigen Aufmerksamkeit mancher Schüler schnell an ihre Grenzen. In den Ferien wird die Pflege des Schulgartens vollends zum Problem.

Das 2010 entstandene Koblenzer Projekt „Netzwerk Generationen-Schulgärten“ fand einen Lösungsweg: Senioren, die sich bestens auskennen, die eigene Gartenarbeit aber aufgegeben haben, packen neben den Schülern soweit mit an wie sie es leisten können. In der Zusammenarbeit mit der jeweils anderen Altersgruppe gewinnen beide Seiten. Das Projekt wurde mit der UN-Weltdekade „Bildung für eine nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet und von der Koblenzer Bürgerstiftung unterstützt. Mehr über das Netzwerk …

Ähnlich wie manchen Schulgärten ergeht es dem Uni-Gardening-Projekt im Botanischen Garten der Freien Universität Berlin. Anne Schindhelm, die Studierende unterschiedlicher Fachrichtungen und Hochschulen bei dem Projekt berät, beklagt die Fluktuation, die durch Ortwechsel, Prüfungsstress und fehlendem gärtnerischen Wissen bei den jungen Menschen entsteht. Sie hofft nun über Vorträge zum Beispiel in der Volkshochschule, interessierte Bürger und Bürgerinnen im Rentenalter für eine Mitarbeit zu gewinnen, um gegenseitigen Erfahrungsaustausch und eine Kontinuität der Gartenarbeit auch in den Semesterferien zu erreichen. Zum Projekt …

Ein Fazit aus der Zusammenarbeit zwischen Älteren und Jungen in Koblenz: Das Gartenwissen in Deutschland liegt heute in der Hand der Großeltern-Generation („Generationen 50plus“). Schulgärten oder sogar Universitäten können davon profitieren, wenn es ihnen gelingt, Seniorpartner und Seniorenpartnerinnen zu finden.

Das ReifeNetzwerk unterstützt diese Idee.

 

36c6500bbfAndrea Preißler (Biowerkstatt Bildung und Projekte), Mitglied des ReifeNetzwerks, berät Unternehmen zur Errichtung von Mitarbeitergärten als teambildende Maßnahme von Jung und Alt. Auch die Beratung zur Gestaltung von besonderen Gärten in Pflegeheimen, die eine positive Wirkung auf ihrer Bewohnerinnen und Bewohner haben und so auch zum guten Ruf der Häuser beitragen, wird angeboten.

Schubladendenken blockiert Potentiale

In der Kooperation liegt die Lösung
(aus „events 02/2015 – Managementpraxis“)

In vielen Firmen ist die Erkenntnis gereift, dass es Zeit wird, sich um die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Generationen im Unternehmen zu kümmern. Warum?

Die Wirtschaftswundergeneration der ab 55-Jährigen rückt in den Fokus und damit die Frage, wie unterschiedliche Generationen so zusammenarbeiten können, dass das Unternehmen wettbewerbsfähig bleibt. Konflikte sind vorprogrammiert durch unterschiedliche Wertvorstellungen, Erwartungshaltungen und Verhaltensweisen. Die ältere, mittlere und jüngere Generation greift auf unterschiedliche Sozialisationsmuster und Erfahrungswerte zurück. Diese zu kennen, ist die Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit der Generationen. Einfaches Schubladendenken wäre kontraproduktiv.

Im Management-Magazin für Live-Kommunikation „events“ wird in der Ausgabe 2/2015 in einem Sonderthema dieser Konflikt „Best Ager versus Digital Native“ sehr gut dargestellt. Es lohnt sich, diese Erkenntnisse bei der Planung der Zusammenarbeit in Unternehmen zu beherzigen. Das Heft kann unter www.events-magazine.com gegen eine Gebühr von 8,50 Euro heruntergeladen werden.

Das ReifeNetzwerk hat schon sehr früh die unterschiedlichen Wertvorstellungen untersucht und Lösungen erarbeitet. Die Experten des ReifeNetzwerks begleiten diese Prozesse in den Unternehmen und haben damit langjährige Erfahrung.

 

Monika PröttMonika Prött ist Inhaberin der PRÖTT & PARTNER GbR – Ansprechpartner für anspruchsvolle Kommunikation, speziell in den Branchen Finanzen, Ernährungsindustrie, Gesundheitsmarkt. Sie hat „Das ReifeNetzwerk“ initiiert und die Deutsche Seniorenpresse Arbeitsgemeinschaft e.V. (dsp) mitgegründet.

Demografiefest: Wirtschaftsminister Lies zeichnet Betriebe aus

Kurzmitteilung

Niedersachsen übernimmt Vorreiterrolle
Wirtschaftsminister Lies zeichnet demografiefeste Betriebe aus

Anlässlich des DemografieFestes am 8. Juni 2015 im Alten Rathaus Hannover, zeichnete Wirtschaftsminister Olaf Lies gemeinsam mit der Demografieagentur, Hannover, die seit drei Jahren in Niedersachsen aktiv ist, Unternehmen mit dem Zertifikat „Demografiefest. Sozialpartnerschaftlicher Betrieb“ aus. Insgesamt konnten zwölf niedersächsische Unternehmen das begehrte Zertifikat entgegennehmen.  Danach sind folgende Unternehmen für die Zukunft demografiefest aufgestellt und wollen so als Arbeitgeber attraktiv bleiben:

  • Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung (AEWB), Hannover
  • AMF-Bruns GmbH & Co. KG, Apen
  • Bildungswerk verdi
  • Gemeinde Lilienthal
  • Georgsmarienhütte GmbH, Landkreis Osnabrück
  • Sartorius Industrial Scales GmbH & Co. KG, Bovenden
  • Stadt Wolfsburg
  • Stadtwerke Hameln GmbH
  • Toyoda Gosei Meteor GmbH
  • üstra Hannoversche Verkehrsbetriebe AG
  • WABCO GmbH, Hannover
  • ZF Friedrichshafen AG, Lemförde

Weitere Informationen: www.demografieagentur.de

Das ReifeNetzwerk ist Netzwerkpartner der Demografieagentur für die niedersächsische Wirtschaft GmbH. Die Experten des ReifeNetzwerks unterstützen die Aktivitäten der Demografieagentur, da besonders Unternehmen in ländlichen Regionen Vorsorge treffen müssen, um für Arbeitnehmer als Arbeitgeber attraktiv zu bleiben.

Rentner-Job-Börsen

KätheHallo hier ist Käthe, am Wochenende habe ich was Spannendes in der Zeitung gefunden. Es gibt verschiedene „Rentner-Job-Börsen“. Senioren bieten ihre Dienstleistung an. Entweder in ihrem alten Job oder mit ihrem „Hobby“. Unternehmen und Privatleute können dort ihre Aufträge eingeben. Ich habe mich dort mal umgeschaut. Die Angebote auf beiden Seiten sind sehr vielfältig. Natürlich gibt es die Klassiker „Biete / Suche Hilfe bei der Gartenarbeit“ oder „Biete / Suche Nachhilfe“, aber auch „Biete Bauleitung“ oder „Steuerberatung“. Ich bin ganz fasziniert. Ich glaube da melde ich mich auch an. Und wenn ich mal jemanden brauche, der mir meinen Schrank repariert, finde ich dort sicher auch einen.

Ich habe diese Börsen gefunden.

http://www.alteprofis.de

http://www.rentarentner.de

http://www.rentner-sucht-arbeit.de

http://www.rentner-boerse.de

http://www.deutsches-seniorenportal.de/jobs-fuer-senioren-und-rentner

http://www.rentnerjobs24.de/

http://www.jobs-rentner.de/

Mitarbeitergarten als grüner Raum zur Gesundheitsförderung

Grüne Räume der Gesundheitsförderung_AP 01092014Der Demografische Wandel ist ein Megatrend, der das Personalmanagement in den nächsten Jahren verstärkt fordern wird. Das ergab 2013 eine Umfrage der Deutschen Gesellschaft für Personalführung e.V unter ihren Mitgliedern. Das bedeutet, die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter – ob jünger oder älter – als wertvolle Ressource zu erhalten und zu fördern. Einer aktuellen RNW-Untersuchung zufolge erkennen viele Unternehmer die auf sie zukommenden Engpässe und Handlungsbedarfe allerdings noch nicht so recht.

Noch wenig bekannt in Unternehmen ist der zielgerichtete Einsatz der Natur zur Steigerung des psychischen und physischen Wohlbefindens. Ein Mitarbeitergarten erfüllt hierbei nicht nur die Aufgabe eines „Grünraums“ zur Erholung und Entspannung. Er kann auch als Ort für Team Building-Maßnahmen genutzt werden: körperliche Arbeit im Team und Rituale wie gemeinsam ernten und essen schweißen zusammen. Was bei der Einrichtung von Mitarbeitergärten zu beachten gilt und wie Unternehmen davon profitieren können, lesen Sie in der neuen Ausgabe des marktmacher50plus auf Seite 10.

Seniorexperten als Wettbewerbsvorteil

In der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung vom 8. Mai 2014 schreibt Lars Ruzic unter dem Titel „Oldie, but Goldie – Immer mehr Konzerne sind auf ihre Rentner angewiesen“ einen Beitrag über die Bedeutung von Wissen und Erfahrung ehemaliger Mitarbeiter für viele Unternehmen.

BoschScreenshotEr schreibt über Seniorexperten, die bei Bosch hinzugezogen werden, wenn Not am Mann und Know-how gefragt ist. Weltweit haben sich inzwischen 1600 Rentner bei der Bosch Management Support GmbH (BMS) registrieren lassen. Mit der BMS-Gründung vor 15 Jahren war Bosch ein Vorreiter bei der Nutzung des breiten Erfahrungsschatzes seiner „Oldies“. Dieses Beispiel hat Schule gemacht.

MSS – Management Senior Service –, Mitglied des ReifeNetzwerkes, hat genau dieses Problem bereits seit längerer Zeit erkannt. Die MSS-UnternehmerHilfe eG vereint ein Team von Unternehmern und Führungskräften aus verschiedenen Branchen mit langjähriger Erfahrung, die ihr Wissen und ihre Erfahrung an kleine und mittlere Unternehmen weitergeben (www.mss-unternehmerhilfe.de).

Das Unternehmen AgeCon GmbH & Co.KG – ebenfalls Mitglied im ReifeNetzwerk – hat sich darauf spezialisiert, Unternehmen beim demografischen Prozess zu beraten und zu begleiten. Der Ansatz zielt darauf ab, das Wissen im Unternehmen zu belassen, bevor die Mitarbeiter ausscheiden (www.agecon.de). Eine Sprecherin der IG Metall meint dazu: „Es muss im Interesse des Unternehmens sein, da eine strategische Personalplanung zu machen.“

Martin Kind: „Ich will 104 Jahre alt werden“

Martin Kind

Martin Kind beim 3. ReifeForum des ReifeNetzwerkes

Martin Kind, erfolgreicher Unternehmer und Hannover 96-Klubchef, wünscht sich  zu seinem 70. Geburtstag nur: „Ich will 104 Jahre alt werden“.

In der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung vom 28. April 2014 sagt er, dass er sein Leben liebt: „Ich bin fit. Ich arbeite gerne. Ich lebe gerne. Ich nehme Herausforderungen und Verantwortung an.“ … Sein Arzt habe ihm gesagt, er hätte gute Gene und das könne klappen.

Das ReifeNetzwerk gratuliert Martin Kind zu seinem Geburtstag und wünscht ihm, dass seine Wünsche in Erfüllung gehen. Gleichzeitig sind seine Aussagen Wasser auf die Mühlen des ReifeNetzwerks. Es ist schon lange der Meinung, dass  kostbaren Ressourcen vergeudet werden, wenn man die Erfahrung, das Wissen und das Urteilsvermögen älterer Arbeitnehmer nicht nutzt. Bei der Diskussion zur Rente mit 63 oder bis 70 Jahren werden diese positiven Faktoren viel zu selten erwähnt.

Das Projekt „Value Protection“ vom ReifeNetzwerk-Mitglied Peter Apel greift diese Aspekte auf. Value Protection ist ein Programm zum Erhalt und zur Weiterentwicklung des über die Jahre im Unternehmen aufgebauten Human Kapitals. Die von Mitarbeitern erworbenen Werte wie Erfahrung, Wissen, Kenntnis und Urteilsvermögen müssen geschützt, gepflegt und entwickelt werden – auch im Hinblick auf den demografischen Wandel. Value Protection ist das Programm, mit dem dies möglich ist.

Mehr dazu unter www.reifenetzwerk.de

Value Protection – Die grauen Eminenzen werden „wiederentdeckt“

In ihrer Ausgabe vom  24. Juni 2013 titelt die Hannoversche Allgemeine Zeitung auf Seite 3: Die grauen Eminenzen – Alt und wertvoll: Immer mehr Senioren stehen aktiv im Berufsleben – und haben Erfolg, weil sie leistungsfähig, motiviert und erfahren sind.

Vorstellt wird Klaus-Jürgen Batsch, 74 Jahre, Geschäftsführer der WIBA Verwaltungsgesellschaft. Neben seinem Job engagiert er sich als Mitglied der MSS-Unternehmerhilfe eG, die wiederum Mitglied im ReifeNetzwerk ist.  Aktuell habe er zwei Firmenchefs aus der Verschuldung geführt und einen sogar vor dem Konkurs gerettet, so Batsch.

Er gehört zu den mehr als 5.000 Menschen in Niedersachsen, die auch jenseits des 70. Geburtstags einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nachgehen – Tendenz steigend. Nach Angaben der Bundesarbeitsagentur stieg von 2007 bis 2012 allein die Zahl der über 60-Jährigen im Job um fast 82 Prozent auf annähernd 1,5 Millionen. Galten Senioren im Job bis vor einigen Jahren noch als Auslaufmodell, erhalten sie inzwischen immer häufiger eine Chance, auch jenseits der gesetzlichen Ruhestandsregelungen noch weiter zu arbeiten. Denn inzwischen haben viele Unternehmen nach einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln erkannt: Senioren sind häufig leistungsfähig, hoch motiviert und selten krank. „Ältere sind nicht weniger, sondern anders leistungsfähig als Jüngere“, stellt auch die Bundesvereinigung deutscher Arbeitgeberverbände fest.

Auch die Zusammenarbeit von Jüngeren und Älteren bringt den Unternehmen Vorteile: Während die Jüngeren zumeist über eine schnellere Auffassungsgabe verfügen, offener und unbekümmerter an eine Aufgabenstellung herangehen, sind die Älteren in der Lage, Dinge zu entkomplizieren. Sie haben durch Lebenserfahrung ein Gespür dafür entwickelt, ohne lange Umwege die passende Lösung zu finden.

Die Bremer Altersforscherin Ursula Staudinger hat herausgefunden, dass es mittlerweile 70-Jährige gibt, die die geistige Leistungsfähigkeit eines 35-jährigen haben und fordert einen umfassenden, auf langanhaltende Gesundheit ausgerichteten Arbeits- und Gesundheitsschutz in den Unternehmen sowie bessere Fortbildungen.

Das sind auch die Forderungen, die das ReifeNetzwerk in seinen Programm Value Protection herausstellt. Value Protection ist ein Programm zum Erhalt und zur Weiterentwicklung des über die Jahre aufgebauten Human Capitals. Erfahrung, Wissen, Kenntnis, Judgement sind die Schlagworte. Überall in einem Unternehmen sind diese Werte essentiell und müssen deshalb geschützt, gepflegt und entwickelt werden. Sie sind aber im Zuge innovativer Arbeitszeit- und Ruhestandsmodelle häufig in Vergessenheit geraten. Das Programm fördert diese Werte wieder zu Tage – kommunikativ begleitet und mit konkreten Maßnahmen.

Erinnerung: Demografiekongress 2012

Kurzmitteilung

Demografiekongress 2012: Anmeldung jetzt möglich

„Generation 50plus: Altes Eisen oder Best Ager“ ist das Thema des ersten übergreifenden Kongresses der neu gegründeten Demografieagentur für die niedersächsische Wirtschaft.

Wie können Unternehmen die Potenziale ihrer älteren Beschäftigten besser nutzen? Unternehmensverantwortlichen und Beschäftigten werden Anregungen sowie Lösungsvorschläge für den betrieblichen Alltag präsentiert. Nicht kompliziert und aufwendig, sondern leicht umsetzbar und praxiserprobt. Das Impulsreferat von Ministerpräsident David McAllister und die Beiträge weiterer namhafter Redner versprechen weitgehende Einblicke in das spannende Thema.

Programm und Anmeldung für den 21.11.2012 stehen hier (PDF) zum direkten Download bereit. DieTeilnahme ist kostenlos.