Demografie aktiv gestalten: Bierbrauer rücken 50plus in den Fokus

BiertrinkerDemografie aktiv gestalten“ ist ein 2012 initiiertes Projekt der Wirtschaftsregion Südwest in Kooperation mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Lörrach mit dem Ziel, Unternehmen besser auf die Herausforderungen des demografischen Wandels vorzubereiten.

Kernpunkte des Projekts sind zum einen ein demografieorientiertes Personalmanagement, zum anderen die verstärkte Ansprache älterer Menschen als vielversprechendes Kundensegment der nahen Zukunft. Die Wirtschaftsregion Südwest begleitet dazu ausgewählte Betriebe intensiv, um gemeinsam mit Ihnen Strategien und Maßnahmen zu entwickeln. Die Beratung ist kostenlos dank der Bereitstellung von Mitteln des Europäischen Sozialfonds durch das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg. Ziel ist, dass die so unterstützten Betriebe als Vorbild für andere dienen und diese animieren, sich ihrerseits mit den Herausforderungen des demografischen Wandels zu beschäftigen.

Einer dieser Betriebe ist der Bierbrauer Waldhaus aus Weinheim, berichtet die Tageszeitung Südkurier in ihrer Ausgabe vom 21.05 2013. Wurde von den Brauereien bisher versucht, mit neuen Kreationen eine immer jüngere Konsumentengruppe anzusprechen, rückt die Privatbrauerei Waldhaus nun mit dem Projekt Konsumenten der Altersgruppe „50 plus“ in den Mittelpunkt. Weiterlesen

Neunte Ausgabe des Magazins marktmacher50plus erschienen

MarktmacherTitelInternetInternet und Soziale Medien sind auf dem Vormarsch in den Zielgruppen 50plus. Viele Webseiten finden jedoch bei der stetig wachsenden älteren Zielgruppe nicht die gewünschte Akzeptanz. Die Gründe sind vielfältig. Um hier Abhilfe zu schaffen, hat das Marketing-Team des ReifeNetzwerks ein Analyse-Tool, das ReifeSiegel, entwickelt. Im Kundenauftrag prüft das Team anhand von 35 Kriterien, ob die Webseite die Zielgruppen 50plus anspricht. Aber auch Check-Listen, wie man Menschen über 50 Jahre für soziale Netzwerke begeistern kann und was man bei der Kommunikation beachten muss, finden Sie im aktuellen marktmacher50plus. Mit Flop- und Hit-Prognosen helfen die ReifeNetzwerk-Experten Unternehmen, bei der Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen für Menschen ab 50 kein Geld zu verschenken. Wie Erfolge durch Involvement-Marketing zu erzielen sind, finden sich ebenfalls in dieser Ausgabe.

Altes Eisen oder pures Gold?

Wissen und Erfahrung im Unternehmen zu halten ist in Zeiten zunehmenden Fachkräftemangels für Unternehmen eine echte Herausforderung und zunehmend auch ein Muss. Das Programm Value Protection zeigt dazu Lösungsmöglichkeiten. Weitere Ansätze finden sich im Beitrag zu Impression Management. Auch mit einem gezielten Gesundheitsmanagement und außergewöhnlichen Mitarbeiteraktionen können Unternehmen punkten. Dieses und mehr finden sie in der Ausgabe 9 marktmacher50plus. Ab sofort zu bestellen unter www.reifenetzwerk.de.

Ab in die Tonne – Ü60 in den Müllcontainer?

Tonne

Im Rahmen eines Studienprojektes zum Thema „Ü60 – Design für morgen“ hat der Designstudent Philipp Stingl einen Mini-Haushalt in einem Müllcontainer eingerichtet. Er studiert Industriedesign an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. Das Studienprojekt beschäftigte sich mit dem Design für Menschen, die alt sind oder in Zukunft alt sein werden. Diese Tonne sei sozusagen sein Zukunftsszenario, so Stingl und weiter: „Na ja, wenn künftig also so viele alte Menschen Teil unserer Gesellschaft sind, dann kollabiert das Sozialsystem, die Leute werden ohne Rente verarmen und auf der Straße leben. Und damit sie dort leben können, gibt es dann eben diese „humanitären Hilfscontainer“. Die werden dann an irgendwelchen Plätzen aufgestellt, damit die Alten darin leben und vielleicht auch Rohstoffe sammeln können.“

Um es gleich vorwegunehmen: Die Aktion ist nicht ganz ernst gemeint. Stingl stellte bei seinen Recherchen fest, dass in der Diskussion über den demografischen Wandel immer sehr negativ argumentiert wird und wollte dies ein wenig überspitzen. Seine Tonne wurde auf der Kunst- und Gewerbemesse im Leipziger Grassimuseum ausgestellt. Die Reaktion auf das Werk reichte von erwartungsgemäß empörter Ablehnung bis zu Verständnis und sogar Lob.

Obwohl dieses Projekt mit einem Augenzwinkern vorgestellt wurde, sensibilisiert es doch  für Fragen nach der Zukunft unserer alternden Gesellschaft: Wird unser Sozialsystem unter dem Druck der demografischen Entwicklung tatsächlich kollabieren? Werden wir uns auf ein Altersprekariat einstellen müssen? Wie werden die nachfolgenden Generationen unter dem Eindruck eines zunehmend schwieriger zu erwirtschaftenden Lebensunterhalts mit den Älteren umgehen? Reicht es wirklich nur für einen Müllcontainer?

Von der Rentner-Mülltonne sind wir wohl zum Glück noch etwas entfernt. Aber der provokative Hinweis ist wertvoll. Denn nicht nur die Rentner müssen sich auf knappere Zeiten einstellen, sondern auch die Wirtschaft, die gerade lernt, in der Generation 50+ eine goldene Zukunft zu sehen. In einer Mülltonne ist wenig Platz für 3D-Flachbildschirme und Massagebetten. Wer hier auf besondere Absatzpotenziale hofft, sollte auch dazu beitragen, dass bis ins hohe Alter Kraft und Lust zum Kauf besteht. Wir vom ReifeNetzwerk sehen hier noch viel Nachholbedarf.

Sennheiser Kampagne für Best Ager: „So klingt das Leben“

 

Sennheiser AnzeigenmotivSennheiser hat die Zeichen der Zeit erkannt und spricht in der aktuellen Kampagne „So klingt das Leben“ speziell die Zielgruppe 50plus an. Ein kostenlos downloadbares und frei verwendbares HD-Video zeigt das „Making Of“ eines Fotoshootings für diese Kampagne. Aber nicht nur das: Im Video berichten die Verantwortlichen ausführlich darüber, wie intensiv sie sich mit den Bedürfnissen der Zielgruppe(n) 50plus auseinandergesetzt haben. So wird zum Beispiel ausdrücklich mit älteren Models gearbeitet und Wert auf eine zielgruppengerechte Inszenierung des Shootings gelegt: „Ja, wir halten eine spezielle Kampagne für diese Zielgruppe als eminent nötig. Weil diese Zielgruppe generell halt auch besonders angesprochen werden möchte. Zum einen ist es wichtig, dass man die Leute authentisch darstellt, das heißt, also auch ältere Models sollten dort gezeigt werden, damit da eine besondere Identifizierung auch stattfinden kann. Zum anderen muss man auch Produkte ein Stück weit anders inszenieren, also mehr anwenderbezogen inszenieren. Es muss etwas für den Menschen entsprechend drin sein, …“, so Torsten Stapel, Director Marketing PR bei Sennheiser Deutschland.

Befragt wird darüber hinaus Prof. Dr. Anabel Ternes von der Hochschule für Communication-Management (SHR), Berlin, zur Definition der Zielgruppe „50plus“: Weiterlesen

Neuer Sender Sat.1 Gold: Kernzielgruppe 49-64 Jahre

Gebäude der ProSiebenSat.1 Media AG

Foto: Holger Rauner © ProSiebenSat.1 Media AG

Starttermin für den neuen Sender der ProSiebenSat.1-Gruppe, der als „erster Sender mit ausschließlich deutschen Formaten“ Frauen um die 50 für sich gewinnen will, soll der 17. Januar 2013 sein. Geschäftsführerin Katja Hofem, die auch schon für den Frauensender SIXX verantwortlich zeichnet, weiß wohl auch deshalb, was Frauen dieser Altersgruppe wünschen: Zum Einsatz kommen „sowohl beliebte Serienklassiker, Filme und Talkshows als auch spannende und informative Magazine“. Jeder Abend wird für ein eigenes Genre stehen, es wird einen Doku-, Spielfilm-, Krimi- und Serien-Abend geben. Außerdem angekündigt ist, dass „ein renommiertes TV-Magazin eines großen deutschen Verlags exklusiv bei Sat.1 Gold zu sehen sein wird“. Weitere Details dazu wurden nicht bekannt gegeben. Zudem würden zusammen mit Ulrich Meyer neue Formate aus der „Akte“-Welt produziert.

Katja Hofem zu dem Konzept: Weiterlesen

Internetnutzung: 3,2 Millionen über 70-Jährige regelmäßig im Netz

Entwicklung InternetnutzungOb über Smartphones, Notebooks, Tablet-PCs oder gewöhnliche PCs, die Wege ins Internet sind genauso vielfältig wie die Chancen, die das Netz für die Nutzer bringt. Einkaufen, mit den Liebsten kommunizieren, Behörden kontaktieren oder einfach nach Informationen suchen – das Internet ist bereits jetzt ein bedeutender Teil des gesellschaftlichen Lebens. Und das nicht nur für die Jüngeren.

Laut (N)Onliner Atlas 2012 (Basiszahlen für Deutschland) ist etwa jeder Vierte (28,2 Prozent) der über 70-Jährigen regelmäßig im Internet. Weiterlesen

50plus-Produkte: Vom Hackenporsche zum Kultprodukt

TrolleyDer Markt für 50plus-Produkte wächst stetig. Die Nachfrage ist (noch) eher verhalten. Wo sind die Hürden und was sind die Gründe? Die Antworten auf diese Fragen zu finden, ist eines der Aufgabengebiete des ReifeNetzwerks.

 Thomas Ritter von der Ludwig Bertram GmbH, Laatzen, und Initiator des Sanivita Partnerkonzepts ist in der ganzen Welt unterwegs, um Produkte zu finden, die älteren Menschen eine lange Selbstständigkeit und eine hohe Lebensqualität ermöglichen. Die Palette umfasst Produkte zum Wohlbefinden, zur Erhaltung der Mobilität und der Sicherheit und viele nützliche Geräte für den Haushalt – vom Flaschenöffner bis zum flexiblen Schneidebrett. Alle Produkte erfüllen die Forderungen, für die sich auch die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (www.bagso.de) einsetzt.

Doch die Akzeptanz seitens der Verbraucher ist verhalten – sei es aus Unkenntnis oder aus Uneinsichtigkeit. Hilfe anzunehmen, fällt besonders älteren Menschen schwer. Sie wollen oder können sich nicht eingestehen, dass die Hände nicht mehr so kräftig sind, um ohne Hilfsmittel ein Glas zu öffnen. Sie nehmen lieber einen Sturz in Kauf, bevor sie einen Rollator akzeptieren. Oder Sie grenzen sich selbst aus der Gesellschaft aus, weil sie auf ein Hörgerät verzichten oder es nicht nutzen. Doch das muss nicht so bleiben.

 Hören macht schön

Die im Jahr 2010 von Widex Hörgeräte gestartete Kampagne beweist, dass mit der richtigen Ansprache und Humor das „Stigma des Alters“ wegfällt. Eine große Hürde ist genommen, wenn der  sogenannte „Trolley-Effekt“ eintritt. Der Rollkoffer wurde für die älteren Menschen konzipiert, aber zunächst nicht akzeptiert, da als „Hackenporsche“ verhöhnt. Erst als die Jungen den Vorteil erkannt und genutzt haben, sind auch die Ältern dem guten Beispiel gefolgt. 

Das ReifeNetzwerk hat Instrumente entwickelt, mit denen es gelingt, solche Produkte salonfähig zu machen.

Neues Verpackungsdesign bringt Hartmann AG 10% mehr Umsatz

Redesign für 50+ zahlt sich aus. Die Zielgruppe ist eine inzwischen vielfach umworbene Klientel, entwickeln sich die „Best Ager“ doch allmählich zum kaufkräftigsten Kundensegment. Allerdings sind Produkte und Markenbotschaften oftmals noch nicht auf diese Zielgruppe ausgelegt. Mit beigen Krankenkassendesign ist sie nicht mehr zu gewinnen – im Gegenteil: Die Generation fordert innovative Konzepte, was Produktdesign und Ansprache angeht. Belohnt wird zielgruppengerechtes Design mit positiven Auswirkungen auf den Umsatz. Das bestätigt Corry Berger, Brandmanager der Hartmann AG, nach dessen Aussage nach dem Relaunch der Pflegeserie Menalind (Hautpflege für Ältere) durch das neue Verpackungsdesign 10 Prozent mehr Umsatz erzielt werden konnte.

Pflegeserie Menalind im Vergleich

Die Pflegeserie Menalind nach dem Relaunch

Wichtigstes Kriterium bei der Neuentwicklung war, emotionales Design und Funktionalität miteinander zu verbinden. Dazu hat die Hamburger Designagentur VISID folgendes geändert:

- Visuals, die die spezifische Anwendung darstellen, werden deutlich hervorgehoben. Auf den alten Produkten gab es diese zwar auch, jedoch viel kleiner.

- Die Haptik ist Best-Ager-freundlich und wurde anwendungsspezifisch optimiert.

- Der Öffnungsmechanismus ist einfacher zu bedienen und ist durch die Pumpflaschen hygienischer.

- Auf Umweltfreundlichkeit wurde besonderer Wert gelegt.

- Die farbliche Differenzierung der Produkte für die Anwendungsbereiche Pflege, Schutz und Reinigung mit Pink, Blau, Gelb wurde deutlicher in den Vordergrund gerückt.

Viele Kleinigkeiten, die die Zielgruppe mit vermehrten Käufen honoriert hat. Der Erfolg könnte auch für andere Unternehmen Ansporn sein, die eigenen Produkte auf ihre Akzeptanz bei der „Zielgruppe der Zukunft“ zu überprüfen. Es zahlt sich aus.

Warum RTL an die „Best Ager“ ran will.

Die ARD weiß es, das ZDF weiß es schon lange und auch das ReifeNetzwerk wird nicht müde, immer wieder darauf hinzuweisen: Es gibt eine – zwar schon immer vorhandene, aber bisher sträflich vernachlässigte – agile und kaufkräftige Zielgruppe jenseits des Standards der 14-49 Jährigen. Das hat nun auch die Mediengruppe RTL erkannt und hat die 20-59 Jährigen zu ihrer Kernzielgruppe ernannt (wir berichteten).

Wie es zu dieser Abwendung von einer Zielgruppendefinition kam, die jahrelang wie in Stein gemeißelt schien, und was sich RTL davon verspricht, erklärt Matthias Dang, stellvertretender Geschäftsführer IP Deutschland, dem Werbezeitenvermarkter von RTL, in einem Interview mit der WELT: „Da steckt Geld, die Leute sind sehr aktiv und auch im Kopf junggeblieben.“

Von der ehemaligen Zielgruppe 14-49 will er nichts mehr wissen: „Bislang investierte die Industrie 70 bis 80 Prozent ihrer Budgets in diese Gruppe, die ihrerseits in zahllose Subgruppen zerfällt. Seitens der Kunden wurden die Produkt- und Kampagnenzielgruppen aber immer mehr nach oben ausgeweitet, erst bis zu den 54-Jährigen und dann bis zu den 59-Jährigen. Das war ein schleichender Prozess.“

Und er ist sich sicher, dass andere Sender seinem Beispiel folgen werden, auch wenn die ProSiebenSat.1-Gruppe erklärt hat, bei 14/49 bleiben zu wollen: „Wir haben das Thema jetzt mit drei Jahren Vorlauf angeschoben und sind damit nicht allein. Die ARD-Werbetochter, Tele 5 und Sky weisen 20/59 ebenfalls schon aus. Dem demographischen Wandel kann sich keiner entziehen, aus unserer Sicht ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich die Zielgruppe etabliert.

 

Ältere Arbeitnehmer – weniger leistungsfähig? Ein Mythos!

Am KopiererArbeitnehmer sind so alt wie nie zuvor in Deutschland – Tendenz steigend.  Zu Beginn der 1990er Jahre waren knapp 44 Prozent der Erwerbspersonen über 40, heute sind es bereits 58 Prozent. Damit wächst die Sorge: Wird die deutsche Wirtschaft durch die Alterung ihrer Belegschaften Produktivität und Innovationskraft einbüßen, weil Ältere weniger leistungsstark und kreativ sind?

„Nein“, sagt Volkswirt Joachim Möller im aktuellen Beitrag seiner regelmäßigen Kolumne auf KarriereSPIEGEL und räumt damit mit einem Mythos auf, auf den auch unser Autor Peter Apel in seinem Manifest hingewiesen hat. „Ältere können nicht nur mithalten, sondern auch ausstechen.“ Zwar nimmt die sogenannte fluide geistige Leistungsfähigkeit tendenziell mit dem Lebensalter ab – das heißt, Ältere verfügen über weniger Kapazität, sich auf neue Aufgaben einzustellen, sie können schlechter irrelevante Informationen wegfiltern und sie haben mehr Schwierigkeiten, sich in neuen Situationen adäquat zu verhalten.

Andererseits ist die höhere Berufs- und Lebenserfahrung der Älteren zweifellos produktivitätsfördernd. Der Rückgriff auf den gespeicherten Erfahrungsschatz ist vorteilhaft bei der Problemlösung im betrieblichen Alltag. Ältere sind meist schon länger im Betrieb, sie kennen die Abläufe genau. Ihr Qualitätsbewusstsein ist im Schnitt höher und sie arbeiten präziser.

Für Unternehmen sind ältere Mitarbeiter deshalb keinesfalls ein Wettbewerbsnachteil – im Gegenteil. Entscheidend ist, Alterung als Prozess zu begreifen. Eine betriebliche Strategie, die erst dann gegensteuert, wenn Defizite auftreten, ist verfehlt. Die geistige und körperliche Fitness im Alter ist das Resultat eines lebenslangen Prozesses. Es kommt zudem auf das richtige Maß bei den Anforderungen an: Unterforderung erweist sich als ebenso schlecht für die Produktivität wie Überforderung.

Die Sorge vor einer automatisch nachlassenden Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft aufgrund alternder Belegschaften ist also unbegründet. Es ist ohne weiteres möglich, die Beschäftigungsfähigkeit und Innovationskraft bis ins höhere Alter zu erhalten. Man muss aber einiges dafür tun.

Wie der Weg zu nachhaltigerer Wettbewerbsfähigkeit in einer älter werdenden Volkswirtschaft erfolgreich eingeschlagen werden kann hat Das Reifenetzwerk in seinem Programm “VALUE Protection” vorgestellt. Wir sind überzeugt, dass die wesentlichen Impulse aus den Unternehmen kommen müssen, von den Führungskräften wie von der Belegschaft – über alle Altersgruppen hinweg. Richtig aufgesetzt und intern kommuniziert ist das ein Win-Win-Programm!

Quelle: http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/a-850666.html