Parcours d’amour – Außer dem Alter hat sich doch nicht viel geändert

Filme können Altersbilder auf wunderbare Weise positiv beeinflussen. Das ReifeNetzwerk hat sich schon vor fast 10 Jahren zum Ziel gesetzt, genau dieses zu tun. Daher weisen wir gern auf den Dokumentarfilm Parcours d’amour von Bettina Blümners und die Filmkritik von Constantin Hühn hin:

„Menschen ab einem gewissen Alter stellt man sich gewöhnlich nicht mehr als Liebende vor – oder ausschließlich als liebevolle Großeltern. So wie ihre Kleidung sich langsam entfärbt und einem undefinierbaren Beige zustrebt, so scheint auch ihre Sexualität zu verblassen. …. Die Kombination von Alter und Sex löst in den Jüngeren ein diffuses Unbehagen aus.

Bettina Blümner zeigt nun in ihrem jüngsten Dokumentarfilm Parcours d’amour mit angenehmer Selbstverständlichkeit, dass – zumindest in Paris – natürlich auch Menschen im hohen Alter das Bedürfnis und die Fähigkeit haben können, zu lieben und sich sexuell auszuleben. Das heißt: Sie zeigt uns einfach einige ältere Menschen, die aus ihrem Leben erzählen. ….

Bettina Blümner: Die Protagonisten haben ja letztlich ähnliche Probleme wie die Mädchen in „Prinzessinnenbad (2007)“, bloß, dass sie eben 50 oder 70 Jahre älter sind. Außerdem dem Alter hat sich eigentlich nicht so viel geändert.“

Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung – 31. Mai 2015, Nr. 22 Feuilleton

Demografiefest: Wirtschaftsminister Lies zeichnet Betriebe aus

Kurzmitteilung

Niedersachsen übernimmt Vorreiterrolle
Wirtschaftsminister Lies zeichnet demografiefeste Betriebe aus

Anlässlich des DemografieFestes am 8. Juni 2015 im Alten Rathaus Hannover, zeichnete Wirtschaftsminister Olaf Lies gemeinsam mit der Demografieagentur, Hannover, die seit drei Jahren in Niedersachsen aktiv ist, Unternehmen mit dem Zertifikat „Demografiefest. Sozialpartnerschaftlicher Betrieb“ aus. Insgesamt konnten zwölf niedersächsische Unternehmen das begehrte Zertifikat entgegennehmen.  Danach sind folgende Unternehmen für die Zukunft demografiefest aufgestellt und wollen so als Arbeitgeber attraktiv bleiben:

  • Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung (AEWB), Hannover
  • AMF-Bruns GmbH & Co. KG, Apen
  • Bildungswerk verdi
  • Gemeinde Lilienthal
  • Georgsmarienhütte GmbH, Landkreis Osnabrück
  • Sartorius Industrial Scales GmbH & Co. KG, Bovenden
  • Stadt Wolfsburg
  • Stadtwerke Hameln GmbH
  • Toyoda Gosei Meteor GmbH
  • üstra Hannoversche Verkehrsbetriebe AG
  • WABCO GmbH, Hannover
  • ZF Friedrichshafen AG, Lemförde

Weitere Informationen: www.demografieagentur.de

Das ReifeNetzwerk ist Netzwerkpartner der Demografieagentur für die niedersächsische Wirtschaft GmbH. Die Experten des ReifeNetzwerks unterstützen die Aktivitäten der Demografieagentur, da besonders Unternehmen in ländlichen Regionen Vorsorge treffen müssen, um für Arbeitnehmer als Arbeitgeber attraktiv zu bleiben.

Liebling, ich habe die SOS-Funktion geschrumpft …

Haier Seniorenuhr

Senioren Smartwatch mit SOS-Taste

Kurz bevor Apple laut allen Tech-Medien am 9. März seinen Micro-Computer fürs Handgelenk, die Apple Watch, vorstellen wird, präsentiert der chinesische Hersteller Haier – nach eigenen Angaben Weltmarktführer für Haushaltsgeräte – auf dem Mobile World Congress in Barcelona eine Smartwatch, die sich insbesondere an ältere Kundenschichten wendet. Was bisher ein Merkmal von sogenannten Seniorenhandys war – eine SOS-Taste – hat der Technikproduzent nun in eine Armbanduhr integriert. Sie ist durch eine SIM-Karte mit einer Telefon-Funktion ausgestattet. Über die rote SOS-Taste kann die Uhr im Notfall ein Alarmsignal an bis zu drei Nummern senden. Darüber hinaus verfügt die Uhr über ein Mikrofon und Lautsprecher sowie einen GPS-Tracker. Mithilfe einer Smartphone-App für iOS oder Android können Angehörige eine „sichere Zone“ für den Träger definieren. Sobald der diese Zone verlässt, wir ein Alarm ausgelöst. Klingt ein wenig nach „elektronischer Fußfessel“, kann aber für orientierungslose Demenzkranke durchaus nützlich sein.

Außerdem sind weitere GPS-basierte Funktionen integriert wie z. B. eine Rückverfolgung des Aufenthaltortes über mehrere Tage. Über die Uhr können auch Hintergrundgeräusche mitgehört werden, um sich beispielsweise bei unbeantworteten Anrufen ein Bild vom Wohlbefinden der Person machen zu können.

Die Akkulaufzeit gibt Haier mit bis zu zwei Tagen an – viel zu kurz, was aber bei nahezu allen Wearables ein Problem ist, insbesondere für den anvisierten Kundenkreis, der ein regelmäßiges Aufladen schnell einmal vergessen haben dürfte. Hier sollte der Hersteller über ein Stromsparmanagement nachdenken, welches die Akkulaufzeit drastisch verlängert. Selbstverständlich ebenso nachgedacht werden müsste über eine möglichst einfache Aufladefunktion. Die Oldschool-Lösung – Ladekabel + Netzteil – ist sicherlich keine sinnvolle Option. Der OLED-Bildschirm der Uhr besitzt eine Diagonale von 2,43 cm. Laut Hersteller soll die Uhr auch bis zu 30 Meter wasserfest sein. Die voraussichtliche Verfügbarkeit der Uhr gibt Haier mit Mai 2015 an, Preise werden noch bekannt gegeben.

Interessant ist, dass der Hersteller die Uhr als „vernetzte Armbanduhren für Kinder und Senioren“ präsentiert und mit der gleichen Technologie auch ein Halsband für Haustiere auf den Markt bringt …

Umzugsprämie für Senioren – und dann?

Fotolia_68950202_XS+Vor wenigen Tagen schlug IG Bau Gewerkschaftschef Robert Feiger vor, Senioren 5.000 Euro staatliche Umzugsprämie für den Wechsel in kleinere Wohnungen zu zahlen. „Viele Senioren sitzen im Alter in ihren großen Wohnungen fest, viele Familien müssen dagegen in viel zu kleinen Wohnungen wohnen. Diesen Missstand müssen wir beheben”, sagte Feiger der BILD-Zeitung.

Was möglicherweise gut gemeint war – denn es gibt durchaus ältere Menschen, denen ihre Wohnung zu groß ist, die aber Aufwand und Kosten für einen Umzug scheuen – wurde überwiegend kritisch aufgenommen. Die BILD-Zeitung selbst titelte gewohnt plakativ:

RENTNER SOLLEN GROSSE WOHNUNGEN RÄUMEN ++ IG-BAU-CHEF ROBERT FEIGER WILL UMZUGSPRÄMIE FÜR SENIOREN ++ SIE SOLLEN PLATZ MACHEN FÜR JUNGE FAMILIEN!

„Richtiges Thema, falscher Vorschlag“, befand die taz. Die Realität sähe anders aus. Noch nie seien die über 65-Jährigen so mobil wie heute. Sei der Job getan, zögen die Best-Ager von Köln ins hübsche Görlitz oder vom langweiligen Dorf in die anregende Innenstadt. Jedoch – und hier käme der Vorschlag des IG-BAU-Chefs ins Spiel – klagten die Senioren darüber, dass die kleinere Wohnung mehr koste als die viel zu große mit einem alten Mietvertrag. Statt einer Umzugsprämie sei deshalb etwas ganz anderes nötig: ein Umzugsmanagement, etwa der kommunalen Wohnungseigentümer, das garantiert, dass die verlassene große Wohnung, ebenso wie die kleine neue zum selben Preis vermietet wird wie an die Vormieter.

Der Chef des Sozialverbands SoVD, Adolf Bauer, nannte die Maßnahme «im Einzelfall sinnvoll». Er warnte jedoch: „Kein Mensch darf sich gezwungen fühlen, seine Wohnung räumen zu müssen.“

Stephan Articus, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, lehnt eine Umzugsprämie ebenfalls ab. „Damit ist nichts gewonnen, denn es müssen ja geeignete Alternativen zur Verfügung stehen“, sagte Articus zu BILD. Es fehle noch an genügend altengerechten Wohnungen.

Die Idee verweise zwar auf ein drängendes Problem, sagte Bauministerin Barbara Hendricks (SPD). Denn es gäbe in der Tat zu wenig bezahlbaren Wohnraum für Familien mit Kindern. Sie halte allerdings diesen Vorschlag für nicht geeignet, dieses Problem zu lösen.

Ein wenig erinnert die Idee an den sozialpolitischen Irrweg des ehemaligen Junge-Union-Chefs Philipp Mißfelder, der vor mehr als zehn Jahren „sehr alten“ Menschen eine neue Hüfte verweigern wollte. Soll mit dem IG-Bau-Vorschlag in die gleiche Kerbe gehauen werden?Jung gegen Alt? Aufkündigung des Generationenvertrages? Zeigt der Vorschlag gar in Richtung „Sozialverträgliches Frühableben“, dem Unwort des Jahres 1998 in Deutschland, welches darauf anspielte, dass ein Mensch mit Erreichen des Rentenalters volkswirtschaftlich betrachtet mehr Kosten verursacht, als er Nutzen bringt? Sicher nicht, auch wenn der Vorschlag bei unreflektierter Betrachtung als ein weiteres Mosaiksteinchen in diese Richtung wahrgenommen werden könnte.

Es kann nicht Ziel sein, fehlenden Wohnraum für junge Familien zu schaffen, indem man den Älteren signalisiert, dass sie sich sozialschädlich verhalten, wenn sie in ihren „zu großen“ Wohnungen wohnen bleiben möchten. Die gewohnte Umgebung aufgeben und sich bei einer Verkleinerung des Haushaltes von liebgewonnen Gegenständen trennen zu müssen, sich neu zu orientieren, die gewohnte Infrastruktur zu verlieren, ist eine der großen Sorgen, die das Älterwerden begleiten, zumal für viele irgendwann ein weiterer Umzug in eine Seniorenunterkunft oder ein Pflegeheim ansteht.

Sinnvoller erscheint da, was Ministerin Barbara Hendricks und CDU-Sozialexperte Karsten Möring unisono fordern: „Besser als Prämien wäre es, den altersgerechten Umbau von Wohnungen zu fördern“. Hierdurch könnten Kosten für Sozial- und Pflegekassen „in erheblichem Umfang“ eingespart werden. Letztendlich hätte dies auch positive wirtschaftlich Folgen, denn nach einer Studie des Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) ist zurzeit nur ein Prozent des deutschen Wohnungsbestandes in einem altersgerechten Zustand. Bis 2020 müssten mindestens 800.000 Wohnungen angepasst oder neu gebaut werden. Insbesondere das Handwerk würde also von einem Ausbau der Förderung profitieren. Viele Betriebe haben ohnehin die Älteren als lukrative Zielgruppe ausgemacht, die darüber hinaus bekannt ist für ihre hohe Zahlungsmoral.

Das ReifeNetzwerk unterstützt Handwerksbetriebe dabei, sich diesen lukrativen aber anspruchsvollen Markt zu erschließen.

Internationaler Tag der älteren Menschen

International Day of Older PersonsAm 1. Oktober ist der internationale Tag der älteren Menschen. Dieser Aktionstag soll dazu dienen, die Leistungen der Älteren zu würdigen und auf ihre Lebenssituation und Belange aufmerksam zu machen. So weist die Stiftung Gesundheit darauf hin, dass nicht jede Arztpraxis leicht zugänglich ist. Barrieren wie Stufen oder kontrastarme Praxisgestaltung beschränken die freie Arztwahl von Personen mit Mobilitätseinschränkungen beziehungsweise Sehbehinderungen.

Über das Portal www.arzt-auskunft.de finden ältere Menschen Praxen, die barrierefrei erreichbar sind. Bei der Suche können Patienten nach unterschiedlichen Komponenten filtern, so zum Beispiel „stufenfreier Zugang“ oder „Orientierungshilfen für Sehbehinderte“. Die Stiftung Gesundheit erhebt dazu regelmäßig Informationen bei allen niedergelassenen Ärzten, Zahnärzten und Psychologischen Psychotherapeuten in Deutschland, welche Kriterien der Barrierefreiheit die Praxen erfüllen.

Das ReifeNetzwerk findet diese Aktion grundsätzlich gut. Sie trägt dazu bei, das Bewusstsein für die Hürden zu schärfen, die ältere Menschen überwinden müssen, um ein selbstbestimmtes Leben bis ins hohe Alter zu haben. Die Sensibilisierung von Unternehmen, Handwerksbetrieben und Organisationen für die Belange der Älteren in den Bereichen Gesundheit, Reisen, Finanzen, Ernährung ist ein Beratungsschwerpunkt des ReifeNetzwerks.

 

Ich liebe das Magazin „ viva! “

KätheHallo hier ist endlich mal wieder Käthe. Ja, es war ruhig in den letzten Wochen. Mir ist aber auch so nichts Besonderes aufgefallen. Heute möchte ich mal ein großes Lob aussprechen – an die Macher das Magazins viva! vom Stern. Ich habe mir die aktuelle Ausgabe vor der letzten Bahnfahrt gekauft. Die Fahrt verging wie im Flug. Ich habe tatsächlich alle Artikel gelesen. Es ist wirklich für jeden was dabei: Reisen, Kochen, Finanzen, Menschen (bekannte und unbekannte), Kultur, Garten und Gesundheit. Das Papier ist auch toll – matt und gut zu greifen. Das kann man auch im Sonnenlicht lesen. Und auch nicht auf jeder zweiten Seite eine Anzeige. Auch mein Mann war ganz angetan. Sonst liest er meine Zeitschriften ja nur unter dem Motto „Frauen-Versteh-Magazine“. Schade ist nur, dass viva! nur alle 2 Monate erscheint.

Buchempfehlung: Facebook für Einsteiger

Facebook wird längst nicht mehr nur von Jugendlichen genutzt. Auch Unternehmen, Medien, Parteien und Behörden nutzen die Möglichkeiten von Facebook. Facebook ist ein Medium für alle. Egal ob ich mit Freunden darüber Kontakt halten will oder als Unternehmen mit meinen Kunden.

Hand auf Herz – wer kennt sich damit wirklich aus? In der Reihe PC-Schule für Senioren von Stiftung Warentest ist ein neues Buch erschienen: Facebook für Einsteiger.

Hier wird wirklich leicht verständlich erklärt, wie man die ersten Schritte sicher geht und sich dann langsam vorarbeitet – über eigene Beiträge, Bilder, den Aufbau eines interessanten Freundeskreises, die Nutzung von Spielen und Apps und Vieles mehr. Sicherheitseinstellungen erhalten dabei breiten Raum – das entspricht gut dem Sicherheitsbedürfnis gerade in der älteren Generation.

Zudem erhält man mit dem Buch einen ersten Eindruck und Überblick zur Welt der sozialen Netze, ihrer Nutzer und Verknüpfungen untereinander. Ein Kapitel speziell für Senioren sowie ein paar Tipps  für Fortgeschrittene finden sich hier auch.

Die vielen Screenshots machen den Text leicht verständlich. Man kann es entweder von Anfang bis Ende durcharbeiten – oder aber als Nachschlagewerk nutzen. Für € 14,90 gibt es für jeden viel Information.

Der Autor Peter Apel ist aktives Mitglied von Das ReifeNetzwerk. Fragen zum Thema können Sie gerne direkt an peter.apel@reifenetzwerk.de oder in Form eines Kommentars zu diesem Beitrag hier stellen.

Hurra, Schallmauer durchbrochen!

131022 FreudeDas ReifeNetzwerk gibt es seit 2005. In den letzten 8 Jahren haben wir sehr viel erarbeitet, geschrieben, besprochen, veranstaltet, ausgetauscht, gedruckt und veröffentlicht – immer zum Thema „Kommunikation mit den Generationen 50plus“. Wir sind also ganz klar auf den B2B-Aspekt der Silver-Generation ausgerichtet. Die Spezialisten von Das ReifeNetzwerk unterstützen Unternehmen bei ihrer Kommunikation mit dieser heterogenen und darum komplexen Zielgruppe. An diesem Programm, dieser Zielsetzung hat sich bis heute nichts geändert. Aber wir sind doch nicht stehen geblieben.

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Tablets für Generationen 50plus immer wichtiger

131022 TabletsDer Siegeszug der flachen Computer,

„Tablets“ genannt, nimmt weiter Fahrt auf. Und anders als bei anderen digitalen Trends surfen die Senioren diesmal recht weit vorne auf der Innovationswelle.

Laut einer Studie von „Tomorrow Focus Media“ bilden die Mitglieder der Generationen 50plus unter den Tablet-Besitzern mit 23% bereits das größte Segment. Weiterlesen

“Meins”, das 50plus Magazin von Bauer, ist erfolgreich

Kurzmitteilung

 

Bauer freut sich über gute Zahlen:
50plus-Magazin “Meins” feiert Einjähriges

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50plus-Magazin “Meins” feiert einjähriges Jubiläum

Mit Frauen ab 50 scheint Bauer die richtige Zielgruppe gefunden zu haben: Der Verlag zieht nach einem Jahr “Meins” eine positive Bilanz. Die verkaufte Auflage der monatlichen Zeitschrift beläuft sich aktuell auf 136.154 Exemplare (IVWII/2013) – das sind 17% mehr im Vergleich zur Erst-Meldung im Vorquartal.

Außerdem hat die “Café Meins” -Facebook-Seite bereits mehr als 8.000 Fans. Und an der Leser-Event-Reihe “Café Meins Live” nahmen Hunderte Frauen in zehn Städten teil, teilt Bauer mit.

“Mit Meins fühlen sich die Leserinnen 50plus zum ersten Mal wirklich ernst genommen”, sagt Chefredakteurin Claudia Hagge.”Sie sind begeistert, weil es endlich ein Heft gibt, das sie so zeigt, wie sie sich fühlen: stark und optimistisch, schön und voller Energie. Täglich erreichen die Redaktion E-Mails, Briefe und Anrufe. Wir freuen uns sehr über diese positiven Reaktionen.”

Auch Das ReifeNetzwerk gratuliert zum Einjährigen!