digina16 – digitale Nachlassverwaltung

Kurzmitteilung

digina16 – digitale Nachlassverwaltung

Die Digitalisierung durchdringt immer weitere Bereiche unseres Lebens – und inzwischen auch unseres Ablebens. Die Hinterbliebenen müssen sich nicht nur um Trauerfeier und Wohnungsauflösung kümmern, auch der digitale Nachlass in Form von Facebook-Accounts, E-Mails oder Password-Managern kann zu einer zusätzlichen Herausforderung werden. Am 24. November 2016 trafen sich Unternehmer, Wissenschaftler, Juristen, Journalisten und Blogger auf der digina16 (digitaler Nachlass 2016), um das Themenfeld „Digitaler Nachlass“ gemeinsam zu diskutieren. Peter Apel, Kompetenzpartner des ReifeNetzwerkes, war dabei und berichtet von seinen Eindrücken.
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Internetnutzung im Alter: Vorbildliche Projekte von und mit Senioren mit dem Goldenen Internetpreis 2016 ausgezeichnet

Kurzmitteilung

Internetnutzung im Alter: Vorbildliche Projekte von und mit Senioren mit dem Goldenen Internetpreis 2016 ausgezeichnet

Berlin, 10. November 2016. Die Preisträger des Goldenen Internetpreises 2016 stehen
fest. Alle ausgezeichneten Senioren-Initiativen und Privatpersonen setzen neue Medien
wegweisend ein – zum Teil bis ins hohe Alter. Sie nutzen versiert die gesamte
Bandbreite der digitalen Welt: für mehr Selbstständigkeit, zur Information, für
erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit, zum Austausch bei großen Herausforderungen und
zur Kommunikation. Die prämierten Projekte zeichnen sich durch Kreativität, Nutzen
und Übertragbarkeit aus. Sie zeigen, wie der Umgang mit neuen Medien zur
gesellschaftlichen Teilhabe älterer Menschen beiträgt. Die Preisträger zwischen 20 und
85 Jahren kommen aus Berlin, Bayern, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen.

Foto: Bagso

In drei Kategorien würdigen die Veranstalter die alltägliche Nutzung digitaler Medien im Alter, das soziale Engagement mit Hilfe von Online-Anwendungen sowie die Weiterbildung von Seniorinnen und Senioren im IT-Bereich. Der Sonderpreis „Jung und Alt – gemeinsam online“ für generationsübergreifendes Engagement mit Hilfe neuer Medien wurde drei Mal vergeben.

„Seniorinnen und Senioren sollen am digitalen Fortschritt voll teilhaben können“, hält
Gerd Billen fest, Staatssekretär im Bundesministerium der Justiz und für
Verbraucherschutz und Schirmherr des Goldenen Internetpreises. „Es ist
beeindruckend, wie viele Menschen und Initiativen sich hierfür engagieren. Die
Preisträger des Goldenen Internetpreises erfüllen eine wichtige Vorbildfunktion. Ich
wünsche ihnen möglichst viele Nachahmer“, ergänzt der Staatssekretär.

Ausgelobt wird der Goldene Internetpreis von der Bundesarbeitsgemeinschaft der
Senioren-Organisationen, Deutschland sicher im Netz e.V., Wege aus der Einsamkeit
e.V., Google Deutschland und der Deutschen Telekom. Insgesamt sind für den
Goldenen Internetpreis über 130 Bewerbungen aus ganz Deutschland eingegangen.
Alle zeigen in Form von Texten, Bildern und Videos, wie kundig Menschen über
60 Jahre im Umgang mit digitalen Medien sind.

Weitere Informationen zum Wettbewerb: www.goldener-internetpreis.de/presse

Pressekontakt:
Ludwig und Team GmbH
Cristina Grovu
Tel.: 040 / 45 01 41-10 * Fax: 040 / 45 01 41-40
E-Mail: c.grovu@ludwigundteam.com

Forderung der BAGSO zum Internationalen Tag der älteren Menschen

Kurzmitteilung

Zum Internationalen Tag der älteren Menschen fordert die BAGSO, die Ausarbeitung einer UN-Konvention zum Schutz der Rechte älterer Menschen zu prüfen

Bonn, 29.9.2016: In ihrer Stellungnahme zum Abschlussbericht der von den Vereinten Nationen eingesetzten Unabhängigen Expertin für die Menschenrechte Älterer schließt sich die BAGSO der zentralen Forderung an, Vorschläge zur Ausarbeitung einer Konvention zum Schutz der Rechte älterer Menschen zu prüfen.

Eine Ausgangsbasis könne die Interamerikanische Konvention zum Schutz der Menschenrechte Älterer von 2015 sein. Gerade für Schwellen- und Entwicklungsländer könne ein solches spezifisches Menschenrechtsinstrument eine wichtige Grundlage zur Festschreibung von Grundrechten auf nationaler Ebene sein. Aber auch für Industrieländer wie Deutschland benennt die Erklärung einige Bereiche, in denen der rechtliche Schutz älterer Menschen ausgebaut werden sollte.

Eine Definition des alten Menschen ab einem bestimmten kalendarischen Lebensalter, wie sie die Interamerikanische Konvention vorsieht, hält die BAGSO allerdings für kontraproduktiv. Es könne nicht gewollt sein, dass sich z.B. eine pflegebedürftige Person nur deshalb nicht auf die Konvention berufen könne, weil er oder sie die Altersgrenze noch nicht erreicht hat.

Die vollständige Erklärung finden Sie unter:
www.bagso.de

Weitere Informationen:
Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO)
Ursula Lenz, Pressereferentin
Bonngasse 10, 53111 Bonn
Tel.: 02 28 / 24 99 93 18, Fax: 02 28 / 24 99 93 20
E-Mail: lenz[at]bagso.de
www.bagso.de

BAGSO und Verband Wohneigentum fordern: KfW Zuschuss „Altersgerecht Umbauen“ muss bleiben

Kurzmitteilung

BAGSO und Verband Wohneigentum fordern: KfW Zuschuss „Altersgerecht Umbauen“ muss bleiben, die Bundesregierung muss das erfolgreiche Programm sichern und aufstocken. Bis 2030 braucht Deutschland drei Millionen weitere altersgerechte Wohnungen. Seit knapp zwei Jahren gibt es das Zuschuss-Programm „Altersgerecht Umbauen“. Doch der Fördertopf für 2016 ist bereits seit Mitte Juli leer. Ob 2017 überhaupt wieder Geld bereitgestellt wird und wenn, wie viel, steht in den Sternen. Heute beginnt die Haushaltswoche des Bundestags. „Dieses erfolgreiche Zuschussprogramm, das den Bürgern die Vorsorge erleichtert, muss endlich gut ausgestattet und verstetigt werden“, fordern die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) und der Verband Wohneigentum e.V.

Die gesamte Pressemitteilung der BAGSO herunterladen und lesen … (Titel: KfW-Zuschuss „Altersgerecht Umbauen“ muss bleiben vom 05.09.2016)

DemografieFest 2016: Niedersächsische Unternehmen ausgezeichnet

Kurzmitteilung

„Unsichtbares sichtbar machen“ – DemografieFest 2016: Niedersächsische Unternehmen – ausgezeichnet

Bereits zum zweiten Mal wurden am 4. August 2016 im Alten Rathaus in Hannover niedersächsische Unternehmen mit dem Zertifikat „Demografiefest. Sozialpartnerschaftlicher Betrieb“ vom niedersächsischen Wirtschaftsminister Olaf Lies und der Demografieagentur ausgezeichnet.

Mit der Auszeichnung werden Unternehmen für ihre Demografiefestigkeit gewürdigt und verpflichten sich, die im Zertifizierungsprozess vereinbarten Ziele innerhalb der nächsten zwei Jahre nachhaltig zu verstetigen. Im Rahmen der Fachkräfteinitiative Niedersachsen ist das Zertifikat ein sichtbares Zeichen des Landes Niedersachsen für sozialpartnerschaftliches Engagement und zukunftssichere Unternehmen. Elf Unternehmen haben in einer feierlichen Zeremonie die Auszeichnung entgegen genommen.