50plus-Report 07/2017: Kurzmeldungen aus dem Netz

fotolia_111519442_xsBunt und vielfältig aber auch selbstbewusst und konsumerfahren – genauso unterschiedlich wie die Generationen 50plus sind auch die Kurzmeldungen zum Thema, von denen unser 50plus-Report die wichtigsten aus dem Monat Juli 2017 zusammenfasst.

Ältere zieht es auf die Ferieninseln
21. Juli 2017 – Schweiz: Spanien, Griechenland und Kreuzfahrten buchen Reisende im Alter von 50 Jahren und mehr am häufigsten. In der Wahl ihrer Reiseziele unterscheiden sie sich also nur unwesentlich von den Jüngeren. Aber sie sind häufiger und teurer unterwegs. Das geht aus der Buchungsauswertung beim Reiseanbieter Hotelplan Suisse hervor. Die Daten stammen von sämtlichen Marken der Migros-Tochtergesellschaft, von Billiganbietern bis zu den Verkäufern von Luxusferien … weiterlesen

Altersbild der Jüngeren deckt sich nicht mit Einschätzung von Senioren
19. Juli 2017 – Senioren beurteilen ihre Lebensqualität selbst deutlich besser als Jugendliche und Erwachsene mittleren Alters. Dies zeigt die INSA-Studie „50plus“. Unterschiedlich ist auch die Auffassung, ab welchem Zeitpunkt man als alt gilt: Die unter 40-Jährigen finden ab 60 Jahren, für die über 40-Jährigen ist man erst nach dem 70. Lebensjahr alt … weiterlesen

Umfrage Sexualität 50plus: Sex im Alter – Tabu oder Selbstverständlichkeit?
13.07.2017 – München: Sex im Alter ein Tabu? Nein, schon lange nicht mehr. Nicht nur Hollywood inszeniert immer häufiger Liebesgeschichten inklusive erotischer Abenteuer jenseits der 50, auch in der Realität gehen Alter und Sexualität inzwischen wunderbar einher. Das zeigt auch die diesjährige große Mitgliederbefragung zum Thema “Sex” der Online- Community 50plus-Treff.de. Über 2000 Mitglieder im Alter von 50 bis 79 Jahren haben teilgenommen und die zum Teil sehr intimen Fragen zu ihrem Sexualleben überraschend ehrlich beantwortet. Interessant ist hierbei, dass rund 70% der Befragten zwischen 60 und 79 Jahren alt ist. Ein Alter, in dem man sich als junger Erwachsener nur schwer vorstellen kann, noch sexuell aktiv zu sein und vor allem auch Spaß daran zu haben … weiterlesen

50plus-Treff-Umfrage-Sex-50plus

Grafik: 50plus-Treff.de

Wie die Jobsituation für die «50plus»-Generation besser werden kann
13.07.2017 – Schweiz: Von der Statistik her sieht alles gut aus. Die Altersklasse zwischen 55 und 64 Jahren hat mit knapp 4 Prozent die tiefste Erwerbslosenquote. Die Gruppe der 40 bis 54-jährigen weist laut dem Bundesamt für Statistik (BFS) die zweittiefste Arbeitslosenrate auf. Richtig gravierend ist das Problem laut den Erhebungen nur bei den 18- bis 24-jährigen. Zwar schwanken dort die Werte erheblich, aber im ersten Quartal dieses Jahres lag die Quote bei fast 8 Prozent … weiterlesen

 

Kurz-Check “Ihr Potenzialindex für die Märkte 50-, 60-, 70-, 80-plus”

 

 

 

 

 

 

 

 

Ermitteln Sie Ihren Potenzialindex mit fünf der wichtigsten Module zum Produkt- und Dienstleistungsangebot für die Märkte 50-, 60-, 70-, 80-plus.

Die älteren Zielgruppen eröffnen für viele Unternehmen zusätzliche Erfolgschancen.
Unser Kurz-Check ermöglicht Ihnen eine erste Bestandsaufnahme. Erfahren Sie, wo für Ihr Unternehmen Potenzial zur Optimierung vorhanden ist. Beantworten Sie die Fragen zu fünf wichtigen Handlungsfeldern und ermitteln Sie so Ihren Potenzialindex.

Modul 1: Marketing – Haben Sie bereits Kundern oder beabsichtigen Sie Kunden aus diesen Altersgruppen anzusprechen?

Modul 2: Kommunikation – Sind Ihr Informationsmaterial und Ihre Werbung auf diese Zielgruppen ausgerichtet bzw. angepasst?

Modul 3: Gestaltung – Sind Ihnen die speziellen Gestaltungsregeln für den Einsatz von Schriften, Bildern und Farben für diese Zielgruppen bekannt?

Modul 4: Vertrieb – Schulen Sie Ihr Verkaufspersonal gezielt für diese Zielgruppen?

Modul 5: Personal – Bieten Sie Weiterbildungsmaßnahmen für Mitarbeiter über 50 Jahren an?

Wenn Ihr Interesse geweckt ist und Sie mehr wissen wollen, dann laden Sie den Kurz-Check auf unserer Webseite herunter, füllen ihn aus und schicken ihn uns. Sie erhalten so schnell wie möglich Ihre Auswertung.

50plus-Report 06/2017: Kurzmeldungen aus dem Netz

fotolia_111519442_xsBunt und vielfältig aber auch selbstbewusst und konsumerfahren – genauso unterschiedlich wie die Generationen 50plus sind auch die Kurzmeldungen zum Thema, von denen unser 50plus-Report die wichtigsten aus dem Monat Juni 2017 zusammenfasst.

Altersgruppen 50plus werden immer wichtiger
Erfurt – Am 23. Juni 2017 stellte die INSA-Stiftung zusammen mit seinen Kooperationspartnern im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur die neue 50plus-Studie vor. Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Dorothee Bär, dankte auch im Namen von Bundesminister Alexander Dobrindt den Initiatoren der Studie. Diese Generationenstudie sei für die Politik wichtig und deren Erkenntnisse würden in die politische Arbeit des Ministeriums einfließen. Solche Studien seien auch deshalb wichtig für Politiker, meinte die Parlamentarische Staatssekretärin, um über den Tag hinaus zu denken. INSA-Geschäftsführer Hermann Binkert, wies darauf hin, dass die Altersgruppen der zweiten Lebenshälfte weiter an Bedeutung gewinnen. So seien 51 Prozent der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland über 50 Jahre alt. Dies entspricht 56 Prozent der Wahlberechtigten und ca. 60 Prozent der Wähler … weiterlesen
Weiterführende Informationen

Studie: Der Generation 50plus geht es immer besser
22.06.2017 – Nürnberg: Vier von fünf Angehörigen der Generation 50Plus bezeichnen ihre finanzielle Situation weiterhin als „gut“ oder sogar „sehr gut“. Im Gegensatz zur Gesamtbevölkerung ist ihre Zufriedenheit im Vergleich zum Vorjahr gleich geblieben. Insgesamt zeigt sich bei der positiven Stimmung in Deutschland eine leicht absteigende Tendenz und das insbesondere bei den unter 30-Jährigen. Die Zufriedenheit der jungen Generation fiel im Vergleich zum Vorjahr um zehn Prozentpunkte ab und liegt derzeit bei nur 64 Prozent. Das sind Ergebnisse der Studie „Liquidität 50Plus“ im Auftrag von easyCredit, in deren Rahmen 1.000 Personen im Alter von 18 bis 79 Jahren repräsentativ befragt wurden … weiterlesen

„Richtige Ansprache von Best Agern führt zu Empfehlungsgeschäft“
19.06.2017 – Berater, die erfolgreich mit den Best Agern arbeiten wollen, müssen wissen, wie die Generation 50plus tickt, meint Uwe-Matthias Müller. Der geschäftsführende Vorstand der Bundesverband Initiative 50Plus e.V. sprach mit Cash. über die speziellen Bedürfnisse der Zielgruppe … weiterlesen

Reizthema Senioren am Steuer: Sicher Auto fahren ab 50plus
13.06.2017 – Auto fahren bis ins hohe Alter ist seit Jahren ein Reizthema. Verkehrsminister Alexander Dobrindt schloss Anfang des Monats verpflichtende Führerscheintests für Senioren aus. Mit ihm werde es die „Führerschein-Pflicht-Tests“ nicht geben, aus dem einfachen Grund: „Ältere Menschen bauen deutlich weniger schwere Unfälle als andere Autofahrer“, wie Dobrindt von der „Bild am Sonntag” und dpa zitiert wird … weiterlesen

Tiere und Senioren gehören zusammen
13.06.2017 – Berlin: Tiere und Senioren tun einander gut und sollten die Chance haben, bis ins hohe Alter miteinander zusammenzuleben: Dieser Meinung ist die Mehrheit der Personen, die im Rahmen einer aktuellen Studie zum Verhältnis von Tieren und Senioren befragt wurden. Die Teilnehmer der Umfrage – ein demografisch-repräsentativer Querschnitt der Bevölkerung in Deutschland – sind sich überwiegend einig: Weder der Umzug in ein Pflegeheim noch eine finanziell eingeschränkte Lebenssituation dürfen gewachsene soziale Beziehungen zwischen Tier und Mensch zerstören … weiterlesen

So bleiben Sie attraktiv mit 50 plus
10.06.2017 – Die Haare grau, im Gesicht Falten, die Augenlider Opfer der Schwerkraft. Der Blick in den Spiegel zeigt: Man ist nicht mehr 20. Doch wo liegt das Problem am Älterwerden? Ab einem Alter von 50 gelten einfach neue Maßstäbe für Schönheit … weiterlesen

8,7 Millionen Gamer sind 50 und älter
07.06.2017 – Videospiele sind ein Jugendphänomen? Von wegen: Videospieler an Computer, Konsole und Smartphone werden im Schnitt immer älter. Mehr als jeder zweite deutsche Gamer ist älter als 30, jeder vierte über 50 … weiterlesen

Karate Ü50? Kein Problem!
02.06.2017 – Kreis Amberg-Sulzbach: Einsteigen bei Karate mit Ü50? Karate-Spartenleiter Josef Summerer lacht. Er weiß: „Ältere haben immer Probleme.“ Aber er ist selbst das beste Beispiel, dass sie das nicht abhalten muss vom Sport. „Ich habe einen Bandscheibenvorfall.“ Für ihn kein Problem. „Wir achten darauf, dass alles sehr korrekt ausgeführt wird – körpergerecht.“
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50plus-Report 05/2017: Kurzmeldungen aus dem Netz

fotolia_111519442_xsBunt und vielfältig aber auch selbstbewusst und konsumerfahren – genauso unterschiedlich wie die Generationen 50plus sind auch die Kurzmeldungen zum Thema, von denen unser 50plus-Report die wichtigsten aus dem Monat Mai 2017 zusammenfasst.

Löcher in der Marmelade
30.05.2017 – 50 Jahre „Sgt. Pepper“ von den Beatles: Vor fünfzig Jahren, im Sommer 1967, übernahm der Wahnsinn endgültig die Macht. „I read the news today, oh boy“, so hebt der Song an, der zu einer stoischen Akustikgitarre und schäumenden Klavierakkorden ein Lebensgefühl aus Euphorie, Resignation und Paranoia heraufbeschwört. Ein Millionär ist bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Die englische Armee hat gerade den Krieg gewonnen. Und in Blackburn, Grafschaft Lancashire, wurden 4000 Schlaglöcher gezählt. „Niemals hatte man etwas gehört, was auch nur entfernte Ähnlichkeit mit Sgt. Pepper hatte“, erinnerte sich später der Produzent George Martin. „Die Platte war eine musikalische Splittergranate.“ weiterlesen

Arbeitgeber aufgepasst: Älter ist nicht gleich schlechter
29.05.2017 – Bloss nicht zu früh aufs Altenteil – das ist der Tenor vieler Studien, die sich mit dem Thema Alter und Berufsleben befassen. Die Realität im Arbeitsmarkt sieht freilich anders aus. Auch in der Schweiz steigt das Risiko, mit über fünfzig Jahren entlassen zu werden. Gleichzeitig beklagen viele Unternehmen den Fachkräftemangel. Das gros­se Potenzial bestens ausgebildeter und erfahrener Mitarbeitender über fünfzig wird dabei komplett ausgeblendet. Wie passt das zusammen? Obwohl 90 Prozent der Chefs über fünfzig sind, trauen sie es den über fünfzigjährigen Mitarbeitenden nicht zu, einen guten Job zu machen. Die Wissenschaft ist an dieser Stelle weiter … weiterlesen

Neue Broschüre „fit ab 50“ mit über 1000 Bewegungsangeboten
24.05.2017 – Stuttgart: Blau-grünes Design, fast quadratisch und 128 Seiten stark: das ist die druckfrische Broschüre „fit ab 50“ der Landeshauptstadt Stuttgart. Der umfassende Wegweiser bietet viele Tipps und Hinweise und enthält vor allem Infos zu über 1000 Bewegungsangeboten in der Stadt … weiterlesen

Das Leben ist eine Achterbahn? – Die „Generation 50plus“ im Freizeitpark
Ende 60 dürfte er sein, der ältere Herr, der da aus der „Speedsnake“ steigt. Die meisten Mitreisenden haben wohl gerade mal ein Drittel seines Lebensalters erreicht – und sehen auch nicht mitgenommener aus. Das graue Haar ist etwas durcheinander. Und der kleine Junge an seiner Seite fragt ganz aufgeregt: „Opa, fahren wir noch mal?“
Diese Szene ist gar keine Seltenheit in diesem und in anderen Freizeitparks in Deutschland. „Natürlich bleiben Familien mit Kindern die wichtigste Zielgruppe. Es zeigt sich aber, dass immer mehr Drei-Generationen-Familien in die Parks kommen“, so Dr. Ulrich Müller-Oltay, Geschäftsführer des VDFU Verband Deutscher Freizeitparks und Freizeitunternehmen e.V.
So sind die Parks auch einhellig der Meinung, dass es sich bei der „Generation 50plus“ nicht um eine separate Zielgruppe handelt. Vielmehr steht tatsächlich die generationenübergreifende Denkweise im Mittelpunkt. Man hat erkannt, dass die Generation der Großeltern immer agiler wird und einen wichtigen Bestandteil der Familie darstellt … weiterlesen

Neue Richtlinien Vereinssport Dresden
18.05.2017 – Dresden: Die Förderung des Vereinssports in Dresden soll vereinfacht, das Ehrenamt gestärkt und Vereine mit einem hohen Anteil Sporttreibender im Alter von 50 plus begünstigt werden – unter diesen Prämissen stehen die neue Sportförderrichtlinie und die neue Sportstättengebührensatzung der Landeshauptstadt … weiterlesen

Ruhestandsplanung: Den Milliardenmarkt knacken
02.05.2017 – Um der Armut im Alter vorzubeugen, hilft nur eins: die rechtzeitige Ruhestandsplanung. Für Versicherer und Berater stellt die silberne Generation eine wichtige Zielgruppe dar. Doch was ist zum Knacken dieses Milliardenmarkts zu tun? weiterlesen

50plus-Report 04/2017: Kurzmeldungen aus dem Netz

fotolia_111519442_xsBunt und vielfältig aber auch selbstbewusst und konsumerfahren – genauso unterschiedlich wie die Generationen 50plus sind auch die Kurzmeldungen zum Thema, von denen unser 50plus-Report die wichtigsten aus dem Monat April 2017 zusammenfasst.

Die neue Gründergeneration ist 50 plus …
28. April 2017. Die Anzahl der Unternehmensgründungen nimmt ab, weil sich die Arbeitsmarktlage positiv entwickelt und der Anreiz daher geringer ausfällt. Ein spezieller Bereich von Gründungen boomt jedoch. Der Anteil der älteren Gründer wächst. Mike Warmeling, Geschäftsführer der Warmeling Consulting Unternehmensgruppe, hat sich mit seinen Geschäftskonzepten in Lizenz auf diese Zielgruppe spezialisiert … weiterlesen

Ruhestandsplanung: Beratungsansätze für einen unbearbeiteten Markt
27. April 2017. Der demografische Wandel hat weitreichende Konsequenzen in allen Bereichen des Lebens. In der Finanzvorsorgeindustrie mangelt es zur Zeit allerdings noch an hochwertigen konzeptionellen Beratungsansätzen für die Zielgruppe 50plus … weiterlesen 

VHS: Generation Ü50 ist unsere Hauptzielgruppe
26.04.2017. Die Menschen werden immer älter und damit verlängert sich auch die Zeitspanne vor dem Altsein. Eine besondere Gruppe sind die Ü50er. Nicht mehr jung, aber noch lange nicht alt bilden sie eine neue Zielgruppe für Reisen, Fitnessstudios – aber auch für die Volkshochschule … weiterlesen 

Ab 50: Ausdauer- plus Krafttraining stärken das Hirn
25. April 2017. Eine Kombination aus Ausdauer- und Krafttraining kann die Leistungsfähigkeit des Gehirns von Menschen über 50 verbessern. Wie australische Forscher entdeckten, scheint der positive Einfluss unabhängig von der aktuellen Hirngesundheit zu sein … weiterlesen 

Überalterte Gesellschaft bremst Deutschlands Wirtschaftswachstum
24. April 2017. Die Überalterung der Gesellschaft dürfte ein schwächeres Wirtschaftswachstum in Deutschland nach sich ziehen. Davor warnt die Bundesbank in ihrem aktuellen Bericht für den Monat April. Der Notenbank zufolge wird in den Jahren 2021 bis 2025 das Wachstum voraussichtlich auf durchschnittlich 0,75 Prozent zurückgehen. Zum Vergleich: Das durchschnittliche Wachstum in den Jahren 2011 bis 2016 betrug 1,25 Prozent … weiterlesen 

„Die 66“ – Deutschlands größte 50plus-Messe
20. April 2017. Vom 19. bis zum 21. Mai findet „Die 66″ erstmals auf dem Münchner Messegelände statt. Zu den 16 Themenbereichen zählen neben „Freizeit & Hobby“ auch „Gesundheit“ sowie „Sport & Fitness“ … weiterlesen 

Initiative „50Plus Kompakt“ plant Siedlung für und mit geflüchteten Menschen
20. April 2017. Schöneberg. Ein kleines Büro in der Gotenstraße 76: Hier sitzt Horst Renziehausen mit einer großen Idee. Er plant ein Bauvorhaben mit und für geflüchtete Menschen. Seinen Ursprung hat das Projekt in Aleppo. Dort wollte der gelernte Maurermeister einen Gewerbe- und Handelspark mit Wohnungen errichten. Das Projekt war gleichzeitig als Berufsbildungsmaßnahme gedacht. Doch dann brach der Bürgerkrieg in Syrien aus … weiterlesen 

Management für die Generation 50 plus
14. April 2017. LANGENZENN – Auch an Langenzenn geht der demografische Wandel nicht vorbei. Die Altersgruppe 50 plus nimmt am deutlichsten zu. Um für die Zukunft gewappnet zu sein, schlägt der Seniorenrat ein Quartiersmanagement vor … weiterlesen 

50plus-Report 03/2017: Kurzmeldungen aus dem Netz

fotolia_111519442_xsBunt und vielfältig aber auch selbstbewusst und konsumerfahren – genauso unterschiedlich wie die Generationen 50plus sind auch die Kurzmeldungen zum Thema, von denen unser 50plus-Report die wichtigsten aus dem Monat März 2017 zusammenfasst.

Betriebe sind mit Mitarbeitern 50plus zufrieden
28. März 2017. Obwohl immer mehr ältere Menschen arbeiten, finden Arbeitsuchende 50plus nur schwer einen neuen Job. Etwa 90 % der Betriebe, die Personen ab 50 Jahren neu eingestellt haben, sind allerdings mit ihren neuen „alten“ Mitarbeitern zufrieden. Das berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) im IAB-Kurzbericht 8/2017 „Neueinstellung Älterer – Betriebe machen meist gute Erfahrungen“ … weiterlesen

50plus Autorinnengipfel
22. März 2017. Ihre Bücher sind alle Bestseller: Für die Zeitschrift Meins trafen sich die Autorinnen Gaby Hauptmann („Liebling, kommst du?“), Susanne Fröhlich („Feuerprobe“) und Hera Lind („Die Sehnsuchtsfalle“) zum gemeinsamen Talk. In einem Buch-Extra in Meins (7/17) zur Buchmesse Leipzig verraten die Bestseller-Autorinnen sieben heiße Tipps, wie man eine gute Schriftstellerin wird. Dass diese drei Frauen schreiben können, zeigt seit Jahrzehnten der Blick auf die Bestsellerlisten. Sie schießen mit ihren Titeln immer direkt auf die obersten Plätze des Frauenbücher-Segments … weiterlesen

Senioren-„Spiegel“ kommt
20. März 2017. Mit „Spiegel Classic“ will der Spiegel Verlag „Leser in den besten Jahren“ – sprich: 50 plus – ansprechen. Ab 21. März ist der neue Titel am Kiosk. Zielgruppe sind insbesondere ältere Leser. „Wir teilen das Heft in drei Kapitel, das erste beschäftigt sich mit Politik und Gesellschaft“, sagte Redaktionsleiterin Susanne Weingarten. „Das zweite ist eine Dossier-Reihe zu zeithistorischen Themen, im dritten geht es um Freizeit und Unterhaltung im weitesten Sinn.“ … weiterlesen

Wandern und Natur als Top-Themen für 50plus-Generation
9. März 2017. Die auf der ITB in Berlin vorgestellte Deutsche Reiseanalyse zeigt: Die Themen Wandern und Natur dominieren die Interessen der Urlaubergeneration 50plus. Das von der Hotelplattform 50plusHotels.com speziell auf die qualitätsorientierten Ansprüche der „Best Agers” ausgelegte Angebot trifft somit genau den Zahn der Zeit. Die Hotelplattform ist ein Zusammenschluss serviceorientierter Gastgeber, die sich auf die Ansprüche und Wünsche der sogenannten „Best Ager“ spezialisiert hat … weiterlesen

Bundesverband Initiative Ruhestandsplanung: Aktiv für Generation 50plus
6. März 2017. Mit dem Ziel, über 50-Jährige beim Schritt in den Ruhestand zu unterstützen, nimmt der Bundesverband Initiative Ruhestandsplanung e. V. seine Tätigkeit als eingetragener Verein auf. Bei der Initiative handelt es sich um einen Zusammenschluss von Experten zum Thema Ruhestand, die ihre Erfahrung aus den Bereichen Finanzvorsorge, Vertrieb, Konzeptentwicklung, Marketing sowie Markt- und Personalentwicklung bündeln. Ihre Zielgruppe bezeichnet die Initiative als „Generation E“ und meint damit erfahrene, engagierte, empathische und eloquente über 50-Jährige. Ziel der Initiative ist es, die Generation E bei der Ruhestandsplanung professionell zu unterstützen … weiterlesen

50-plus-Frauen sollen auf Liebenswert-Magazin abfahren
6. März 2017. Die Zielgruppe 50 plus wird immer digitaler. Die Bauer Media Group zieht die Konsequenz und startet für sie das Webportal Liebenswert-Magazin: Die Website Liebenswert-Magazin.de (Untertitel: „Einfach gut fühlen“) soll einen bunten Themenmix für die weibliche Leserschaft in der Altersgruppe ab 50 Jahren aufwärts bieten. Mode, Beauty, Ernährung und Gesundheit natürlich, aber auch Entertainment, Reise, Partnerschaft – alles mit Nutzwert- und Servicecharakter … weiterlesen

Karriereberatung und Bewerbungscoaching auch für 50plus interessant

Karriereberatung und Bewerbungscoaching lassen sich für jede berufliche Position durchführen und sind auch keine Frage des Alters. Anlass kann der Neuanfang in einem Unternehmen sein, aber auch ein Outplacement mit einer beruflichen Neuorientierung.

Jeder sollte sich die Frage nach der beruflichen Situation und weiteren Entwicklungsmöglichkeiten in bestimmten Zeitabständen stellen. Dabei geht es um Fragen nach der Zufriedenheit mit der derzeitigen Tätigkeit und der Aufgabenerfüllung, nach den weiteren Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen, den Rahmenbedingungen oder dem Wunsch, etwas Neues oder ganz anderes zu machen. Ist eventuell ein Wechsel sinnvoll und wenn ja, in oder außerhalb der Branche oder besteht der Wunsch, eine ganz andere Tätigkeit auszuüben und wie kann diese berufliche Neuorientierung erfolgen?

Auf diese Fragen geben die Karriereberatung und das Bewerbungscoaching Antworten. In Klärungsgesprächen mit einem erfahrenen Berater oder Coach werden die Grundlagen für eine Neuorientierung, berufliche Möglichkeiten und Bewerbungsstrategien entwickelt. Die Karriereberatung erfolgt dabei in folgenden Teilschritten:

  • Ist-Analyse des bisherigen Werdegangs und Erstellung eines Potenzial- und Eignungsprofils.
  • Wünsche und Erwartungen aufnehmen und aus einem Ziel-Ist-Vergleich Lösungsätze entwickeln.
  • Entwicklung einer persönlichen Karrierestrategie anhand des erstellten Fähigkeits- und Leistungsprofils.
  • Konkretisierung von verschiedenen Maßnahmen für ein zielgerichtetes Newplacement (u.a. durch Nutzung von Netzwerken und direkten Firmenkontakten, Kurzbewerbungen an Zielunternehmen, gezielte Internetsuche/online-Stellenmarkt und Stellengesuche).

Im Rahmen eines Coachings werden dann die zuvor erarbeiteten Grundlagen in konkrete Bewerbungsaktivitäten und ein persönliches Bewerbungsmarketing eingebaut. Die weiteren Bausteine sind:

  • Erstellung und Gestaltung von zeitgemäßen Bewerbungsunterlagen (Kurzprofil, individuelles Know-how- und Erfolgsprofil, Anschreiben).
  • Training für Telefonate und Vorstellungsgespräche (Gesprächs- und Verhaltenstraining, wie antworte ich auf bestimmte Fragen).
  • gezielte Vorbereitung auf anstehende Vorstellungsgespräche.
  • Hinweise für Vertragsverhandlungen und arbeitsvertragliche Regelungen.

Im Rahmen des Trainings werden auch Einblicke in die Entscheidungsprozesse von Unternehmen bei personellen Maßnahmen gegeben und verschiedene Fallgestaltungen im Bewerbungsprozess angesprochen.

Das Honorar für diese Dienstleistung ist steuerlich absetzbar.

 

PortraitMeyerWerner Meyer, Personalexperte im ReifeNetzwerk, bietet Unternehmen zu diesem Punkt und dem damit einhergehenden demografischen Wandel Seminare und Beratungen an. Auch Führungskräfte, die bei diesen Überlegungen Hilfe benötigen, bietet das ReifeNetzwerk entsprechende Angebote an.

Was bedeutet Industrie 4.0 für Führungskräfte?

Nach verschiedenen Studien wird der Prozess der Digitalisierung und von Industrie 4.0-Anwendungen rasch voranschreiten. So will zum Beispiel bis 2020 die deutsche Industrie 40 Mrd. Euro pro Jahr in 4.0 investieren. Auch wenn die Vernetzung von Menschen, Maschinen und Objekten je nach Branche, Industriezweig, Beschäftigtenstruktur und Unternehmensgröße unterschiedliche „Reifegrade“ aufweist – dieser Prozess wird sich weiterhin rasant entwickeln.

Effizienzsteigerungen, Kosteneinsparungen, verbesserte Planungsinstrumente, erhöhte Flexibilität, gesteigerte Kundenzufriedenheit und Wachstum sind die unternehmerischen Vorgaben für diese Art der Investitionen. Insbesondere bei größeren Unternehmen ist der technologische Wandel schon seit langem Teil der Unternehmensstrategie und deren weltweiter Vernetzung von Wertschöpfungsketten. Diese Neuausrichtung beinhaltet nicht nur technische und digitale Veränderungen, sondern stellt auch an Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und das Management neue Herausforderungen. Dabei geht es nicht nur um geänderte Kompetenzanforderungen in den Feldern Berufsausbildung, betriebliche Qualifizierung und Weiterbildung, sondern auch um Anforderungen an Führungskräfte im Rahmen vernetzter Arbeitsstrukturen und Geschäftsabläufe. Weiterlesen

Demographie: Problem oder Lösung?

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Foto: Friedlies Reschke

Rentenpolitik, schrumpfende Regionen, Fachkräftemangel, Einwanderung: für alles muss die Demographie herhalten. Ein großer Irrtum, so Dr. Hannes Weber in der F.A.Z. vom 10. Oktober 2016.
Eine Zusammenfassung in Auszügen.

In der Tat hat Deutschland seit mehr als 40 Jahren eine Geburtenrate unter bestandserhaltendem Niveau und durchgehend mehr Sterbefälle als Geburten zu verzeichnen. Diese demographische Abwärtsspirale verleitet dazu, alle möglichen politischen Forderungen mit der Demographie zu begründen. „Falsch“, sagt der Autor, „die Bevölkerungsentwicklung hat aus ökonomischer und ökologischer Sicht durchaus einige positive Folgen, die oft nicht beachtet werden.“

Die erste Annahme: „In der Zukunft werden wir wegen des demographischen Wandels zu wenig Arbeitskräfte haben.“ In den kommenden Jahrzehnten wird der Altenquotient, also das Verhältnis der über 65-Jährigen zur Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter, aller Wahrscheinlichkeit nach stark steigen. Ob das relativ kleiner gewordene Reservoir an Erwerbspersonen allerdings „zu wenig“ Arbeitskräfte liefern kann, ist überhaupt noch nicht abzusehen. Produktivitätssteigerungen, Digitalisierung und Automatisierung machen Vorhersagen darüber, dass aufgrund des demographischen Wandels Millionen Arbeitskräfte „fehlen“ werden, zur reinen Spekulation.

Das zweite Missverständnis: „Aufgrund der niedrigen Geburtenrate gibt es immer mehr Rentner in Deutschland.“ Die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland liegt momentan auf Rekordniveau. Ein wesentlicher Grund hierfür ist der häufig übersehene Effekt, dass der Geburtenrückgang für eine gewisse Zeit zu einem steigenden Anteil der Erwerbsfähigen führt, weil die Kindergeneration kleiner wird, aber die ins Erwerbsleben nachrückenden jungen Menschen noch zahlreicher sind als die Älteren, die aus dem Berufsleben ausscheiden – die sogenannte „demographische Dividende“. In welchem Maße dieses Plus später durch einen Anstieg bei den Rentnerzahlen wieder zurückgeht und ob es sich sogar ins Negative verkehrt, hängt wesentlich von der Lebenserwartung ab und nicht so sehr von einer niedrigen Geburtenrate. Eine höhere Geburtenrate würde aufgrund der medizinischen Fortschritte in Zukunft auch eine höhere Zahl von Rentnern bedeuten, was wiederum hieße, dass die Zahl der Kinder also nicht nur nicht zurückgehen dürfte, sondern sie müsste immer größer werden, damit die in den nächsten Generationen noch zahlreicheren Rentner wiederum ausgeglichen würden. Die Folge wäre eine dauerhaft wachsende Bevölkerungszahl, wie es im heutigen Mitteleuropa wohl weder realistisch noch wünschenswert erscheint. Die „demographische Dividende“ wäre dann ausgefallen.

Die dritte Annahme: „Wegen des demographischen Wandels verödet der ländliche Raum.“ Dass in strukturschwachen, ländlichen Gebieten in den vergangenen Jahren die Bevölkerung zurückging und das Durchschnittsalter stieg, ist unbestritten. Aber Deutschland hat insgesamt trotz der niedrigen Geburtenrate in den vergangenen Jahrzehnten nicht an Einwohnern verloren, sondern sogar dazugewonnen. Folglich kann das Schrumpfen eines bestimmten Ortes nicht auf den demographischen Wandel
zurückgeführt werden. Die Demographie ist (…) sehr wohl ein gewichtiger Faktor für die unterschiedliche Entwicklung von Städten und Gemeinden, aber regionale Bevölkerungentwicklungen haben sich von Geburten- und Sterberaten abgekoppelt, die überall mehr oder weniger gleich sind. Sie werden fast vollständig von der Einwanderung von außerhalb und der Mobilität innerhalb der Landesgrenzen bestimmt.

Das vierte Mantra: „Durch Einwanderung kann der demographische Wandel bewältigt werden.“ Das scheinbar einfachste Mittel gegen Überalterung und Geburtenrückgang ist Zuzug von außen: Einwanderer sind häufig im jungen, erwerbsfähigen Alter und verbessern dadurch das Verhältnis von Erwerbsfähigen zu Rentnern. Aber auch ohne Berücksichtigung von Sprach- oder Qualifikationshürden, die zu geringerer tatsächlicher Erwerbsbeteiligung führen können und hohe Integrationskosten nach sich ziehen, wird bei einer solchen Betrachtung oft ausgeblendet, dass der reine demographische Effekt der Einwanderung auf den Anteil erwerbsfähiger Personen an der Gesamtgesellschaft eher gering ist. Das liegt unter anderem daran, dass auch Personen in nichterwerbsfähigem Alter einwandern. Aus zusätzlichen Erwerbsfähigen werden außerdem später auch zusätzliche Rentner, wodurch in Zukunft noch mehr Einwanderer benötigt würden, um diesen Anstieg auszugleichen. Langfristig steigt also in einem solchen Gesellschaftsmodell der Bedarf an Einwanderung immer weiter, was die Gesellschaft sicherlich nachhaltig verändern jedoch Anstieg des Altenquotienten nur geringfügig abmildern würde.

Was getan werden muss? Um Lösungen zu finden, muss zunächst Einigkeit darüber bestehen, welche Aspekte der demographischen Entwicklung überhaupt als negativ
angesehen und tunlichst vermieden werden sollen. Die unstrittige Herausforderung des „demographischen Wandels“ betrifft das Verhältnis zwischen Rentnern und Erwerbstätigen. Es wird sich in den kommenden Jahren abrupt verändern, sollten die derzeitigen Rahmenbedingungen konstant bleiben. Über mehr Geburten oder Einwanderer den zukünftigen Rentneranteil zu steuern ist nur eingeschränkt erfolgversprechend. Stattdessen wäre beispielsweise denkbar, angesichts der steigenden Lebenserwartung den Renteneintritt flexibler zu gestalten, indem etwa durch Angebote für Teilzeitarbeit nach dem Renteneintrittsalter in Berufsgruppen, wo dies gewünscht und physisch möglich ist, die Produktivität älterer Jahrgänge gesteigert wird.

Auf der anderen Seite werden die wirtschaftlichen Folgen von Geburtenrückgang und
Alterung in der Forschung mindestens ambivalent gesehen. Beispielsweise berichtet eine Forschergruppe um den US-Demographen Ronald Lee in der Fachzeitschrift „Science“, eine Geburtenrate unter bestandserhaltendem Niveau und ein moderater Bevölkerungsrückgang gingen zwar mit steigenden Belastungen für die Sozialkassen, aber auch mit einem höheren Pro-Kopf-Lebensstandard eines Landes einher.

Bis zum Jahr 2035 scheint es jedenfalls einige Stellschrauben zu geben. Danach wird das Thema ohnehin weniger akut: Die ab dann aus dem Berufsleben ausscheidenden Kohorten entstammen nicht mehr den „Babyboomern“, sondern sind selbst in Zeiten niedriger Geburtenraten geboren worden. Die Zahl der jährlich aus dem Berufsleben ausscheidenden Menschen wird dann nur noch geringfügig über der Zahl der Berufsanfänger liegen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier.

Die Vorzüge des „ältesten Produktmanagers Deutschlands“

Fundiertes Fachwissen trifft unvoreingenommene Kreativität – Unternehmen profi tieren von der Zusammenarbeit älterer und jüngerer Mitarbeiter. fotolia/jackfrog

Fundiertes Fachwissen trifft unvoreingenommene Kreativität – Unternehmen profitieren von der Zusammenarbeit älterer und jüngerer Mitarbeiter.
fotolia/jackfrog

Peter Paulsen war seit Jahren Senior Produktmanager. Er hatte seine Produkte „im Griff“, auch waren seine Ergebnisse „nicht schlecht“. Als er von seinem Vorgesetzten angesprochen wurde, ob er schon einmal über Vorruhestand nachgedacht hätte, fiel er aus allen Wolken.

Mit den Aussagen: „Wissen Sie, Ihre Produkte laufen zwar ganz ordentlich, aber irgendwie wünschen wir uns doch ein agileres Handling, ein paar kreative Ideen, um den Sortimentsbereich weiter voran zu bringen“. Das Unternehmen versprach sich von einem jüngeren Produktmanager (PM) mehr „drive“. Nach einigen Verhandlungsrunden wurde der Plan realisiert, Peter Paulsen ging in den Vorruhestand, ein junger PM übernahm seinen Bereich. Und: von jetzt an ging es bergab. Das muss zwar nicht so sein, geschieht aber doch so oder so ähnlich häufiger.

Das Kernproblem in diesem echten Beispiel ist, dass fundamentales Wissen der Wirtschaftspsychologie außer Acht gelassen worden ist. Insbesondere die Kenntnisse der „Entwicklungspsychologie“ (lebenslang) und der „kognitiven Psychologie“. Weiterlesen