Schubladendenken blockiert Potentiale

In der Kooperation liegt die Lösung
(aus „events 02/2015 – Managementpraxis“)

In vielen Firmen ist die Erkenntnis gereift, dass es Zeit wird, sich um die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Generationen im Unternehmen zu kümmern. Warum?

Die Wirtschaftswundergeneration der ab 55-Jährigen rückt in den Fokus und damit die Frage, wie unterschiedliche Generationen so zusammenarbeiten können, dass das Unternehmen wettbewerbsfähig bleibt. Konflikte sind vorprogrammiert durch unterschiedliche Wertvorstellungen, Erwartungshaltungen und Verhaltensweisen. Die ältere, mittlere und jüngere Generation greift auf unterschiedliche Sozialisationsmuster und Erfahrungswerte zurück. Diese zu kennen, ist die Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit der Generationen. Einfaches Schubladendenken wäre kontraproduktiv.

Im Management-Magazin für Live-Kommunikation „events“ wird in der Ausgabe 2/2015 in einem Sonderthema dieser Konflikt „Best Ager versus Digital Native“ sehr gut dargestellt. Es lohnt sich, diese Erkenntnisse bei der Planung der Zusammenarbeit in Unternehmen zu beherzigen. Das Heft kann unter www.events-magazine.com gegen eine Gebühr von 8,50 Euro heruntergeladen werden.

Das ReifeNetzwerk hat schon sehr früh die unterschiedlichen Wertvorstellungen untersucht und Lösungen erarbeitet. Die Experten des ReifeNetzwerks begleiten diese Prozesse in den Unternehmen und haben damit langjährige Erfahrung.

 

Monika PröttMonika Prött ist Inhaberin der PRÖTT & PARTNER GbR – Ansprechpartner für anspruchsvolle Kommunikation, speziell in den Branchen Finanzen, Ernährungsindustrie, Gesundheitsmarkt. Sie hat „Das ReifeNetzwerk“ initiiert und die Deutsche Seniorenpresse Arbeitsgemeinschaft e.V. (dsp) mitgegründet.

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