Demografie aktiv gestalten: Bierbrauer rücken 50plus in den Fokus

BiertrinkerDemografie aktiv gestalten“ ist ein 2012 initiiertes Projekt der Wirtschaftsregion Südwest in Kooperation mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Lörrach mit dem Ziel, Unternehmen besser auf die Herausforderungen des demografischen Wandels vorzubereiten.

Kernpunkte des Projekts sind zum einen ein demografieorientiertes Personalmanagement, zum anderen die verstärkte Ansprache älterer Menschen als vielversprechendes Kundensegment der nahen Zukunft. Die Wirtschaftsregion Südwest begleitet dazu ausgewählte Betriebe intensiv, um gemeinsam mit Ihnen Strategien und Maßnahmen zu entwickeln. Die Beratung ist kostenlos dank der Bereitstellung von Mitteln des Europäischen Sozialfonds durch das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg. Ziel ist, dass die so unterstützten Betriebe als Vorbild für andere dienen und diese animieren, sich ihrerseits mit den Herausforderungen des demografischen Wandels zu beschäftigen.

Einer dieser Betriebe ist der Bierbrauer Waldhaus aus Weinheim, berichtet die Tageszeitung Südkurier in ihrer Ausgabe vom 21.05 2013. Wurde von den Brauereien bisher versucht, mit neuen Kreationen eine immer jüngere Konsumentengruppe anzusprechen, rückt die Privatbrauerei Waldhaus nun mit dem Projekt Konsumenten der Altersgruppe „50 plus“ in den Mittelpunkt. Weiterlesen

Gastbeitrag: Barrierefreie PDF-Dateien

katjaKet

Mein Name ist Katja Ellbrunner-Thieme. Mit meiner Firma biete ich bapeD (barrierefreie PDF-Dateien) an. bapeD sind Dateien, deren Inhalt auch von blinden, sehbehinderten oder motorisch eingeschränkten Menschen erkannt werden kann.

Wenn Sie Informationen mit dem Internet verschicken wollen, wenn Sie möchten, dass die Datei bei Ihrem Kunden ebenso aussieht wie bei Ihnen am Rechner können Sie bapeD verwenden.

Die vergrößert dargestellte Schrift wird bei den bapeD neu umbrochen, das heißt, die Zeile ist nicht länger als der Bildschirm breit ist. Man kann sich den Text auch vorlesen lassen. Bilder sind mit Alternativtext hinterlegt, damit kann man sich deren Inhalt ebenfalls vorlesen lassen.

Zur Navigation gibt es Lesezeichen und Links, mit deren Hilfe man zu einer anderen Stelle der Seite springen kann oder auch zu einer WebSeite. Formulare können ohne Maus-Bedienung ausgefüllt werden. Man springt mit der Tastatur zum nächsten Feld.
Dies und Weiteres haben bapeD zu bieten.

Von Ihnen brauche ich eine PDF-Datei, die ich als bapeD überarbeiten kann. Oder Sie haben eine Papiervorlage, die ich scannen kann. Oder Sie stellen mir eine offene Datei zur Verfügung. Auch wenn Sie eine Idee haben, kann ich Ihnen den Entwurf für Sie erarbeiten. Die bapeD können Sie dann auf Ihre WebSeite stellen, Sie können Sie per eMail verschicken oder aber auch auf andere Art digital verbreiten.

Wenn Sie Interesse haben rufen Sie mich an oder schicken mir eine eMail.
Meine Telefonnummer ist 089.121 13 788, meine eMail-Adresse: kontakt@ket-group.de

“Soziale Netzwerke und die Zielgruppen 50+” in Überarbeitung

“Wer sich ein aktuelles Bild zum Status “Soziale Netzwerke” in den verschiedenen Altersgruppen machen will, begibt sich auf eine verwirrende Reise…”

…so beginnt ein Beitrag, den wir hier vor knapp 24h Stunden veröffentlicht haben. Wie wahr! Für den Artikel haben wir lange recherchiert, intensiv gerechnet und mehrfach geprüft. Und doch:

Die gezeigten Ergebnisse sind zu unplausibel bzw. abweichend von dem, was bisher gedacht wurde – das haben wir etwas spät gemerkt. Wir haben den Beitrag darum hier zunächst vorsorglich wieder entfernt (eine Art “Prüf-Quarantäne”) – um diesen Mismatch aufzuklären.

Wir entschuldigen uns bei den Lesern, wenn hierdurch Verwirrung entstanden ist.

Sollten Sie trotz dieser Warnung noch an den unseren eigenartigen Daten interessiert sein oder ggf. zur Aufklärung des Mismatches beitragen, dann schicken Sie uns bitte eine entsprechende Nachricht.

Danke für Ihr Verständnis.

Ist Seniorenmarketing überhaupt sinnvoll?

130503 SeniorenEine seniorengerechte Ansprache gibt es nicht!

Viele Bücher wurden geschrieben, viele Seminare abgehalten und viele Umfragen gemacht – alle zu dem Thema Seniorenmarketing – Wie erreicht man die Generation 50plus? Und was ist passiert? Nicht viel. Es gibt zwar so genannte Seniorenprodukte, aber viele dieser Produkte werden einfach nicht angenommen. Warum? Liegt es an der falschen Ansprache? Oder am falschen Produkt? Oder aber daran, dass Produkte und Ansprache die Zielgruppe nicht treffen? Vermutlich stimmen oft weder Produkte noch die Ansprache!

Wer sind die Senioren?

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