Telekom erkundet neues Geschäftsfeld für Senioren

Dach-Zentrale-Flagge-1Zum 1. Februar steigt die T-Systems International, eine Tochter der Deutschen Telekom, in ein für sie völlig neues Geschäftsfeld ein. Im Verbund mit der AOK Rheinland/Hamburg will sie sich als Gesundheitsdienstleister positionieren und startet dazu im niederrheinischen Goch ein Pilotprojekt, bei dem mehrere Ärzte und Apotheken sowie ein Sanitätshaus über eine Kommunikationsplattform verbunden sind. Senioren soll es via eines einfach zu bedienenden Videotelefonie-Systems ermöglicht werden, sich mit diesen Anbietern zu vernetzen. Auch Angehörige können sich ein solches Gerät bestellen, um so einfach den Kontakt von Angesicht zu Angesicht zu halten.

Das Produkt heißt Vitalig. Es ist ein einfach zu bedienendes Videotelefonie-System und wurde explizit für Senioren entwickelt, die bisher keine Erfahrungen mit Computern hatten. Für sie wurde ein All-in-One-PC mit Touchscreen so konfiguriert, dass er alleine als Plattform für das Kommunikationssystem dient. Andere Anwendungen sind damit nicht möglich, auch normale Telefongespräche lassen sich mit dem System nicht führen.

Laut Axel Wehmeier, Leiter des strategischen Geschäftsbereichs Gesundheit bei der Deutschen Telekom, soll die bewusste Reduzierung auf die wesentlichen Funktionen helfen, die Hemmschwelle für Senioren zu senken. Zukünftig sollen auch Client Lösungen für Smartphones und Tablet-PCs angeboten werden, so dass die Neuanschaffung von Hardware entfallen kann, wenn diese Geräte bereits vorhanden sind.  Weiterlesen

Schweizer genießen ihr Alter

Hallo, hier ist mal wieder Käthe. Wegen der vielen Feiertage habe ich das tägliche Geschehen nicht so verfolgt…. und meine Meinung zu Verkäufern, Läden und Banken ist ja bekannt. Geändert hat sich immer noch nichts. Ich werde oft immer noch als Deppin behandelt. Aber je älter ich ich werde, desto mehr sage ich auch vor Ort meine Meinung.

Was ich aber heute berichten will: Ich liebe die Schweizer für Ihre Offenheit! Laut einer aktuellen Umfrage des Internetportals 50plus.ch. genießen die Erfahrenen ihren Sex heute mehr als mit 25! Kein Wunder – hat man(n) (und Frau) doch auch mehr Erfahrung und weiß, was man will. So wie halt auch im Leben außerhalb des Bettes! Hier lesen Sie mehr zu der Untersuchung.

Und wo wir grad beim Thema sind: Unbedingt anschauen muss ich mir auch noch den Film “Paradies: Liebe“. Ältere Damen fliegen nach Kenia um Liebe und Aufmerksamkeit von ihren jüngeren Partnern zu bekommen. Paradies

Heute also mal etwas Anderes aus der Welt der Damen über 50. Aber wir können doch über alles reden – Oder?

Senioren-Ansprache im Internet

Über die neuen Komunikations-Anforderungen im Web2.0 und die Regeln für gutes Social Media Marketing werden Bücher geschrieben und Seminare abgehalten.

Im Fokus sind da dann zu meist Business Manager oder die Web-affine junge Generation. Zur guten Senioren-Ansprache via Web findet man kaum etwas.

Umso besser, dass meine Kollegin Friedlies Reschke nun etwas dazu geschrieben hat: Beitrag bei “medienrot” zur Senioren-Ansprache.

10 Regeln und Tipps hat sie zusammengestellt, hilfreich und praxisnah.

Klicken Sie doch mal rein!

Buchtipp „Konfliktfrei vererben“

Der Erbfall ist oft ein Auslöser für schwere Familienkonflikte, die vermieden werden können. Der Ratgeber „Konfliktfrei vererben“ gibt Hilfestellungen und Anregungen, Konfliktquellen für spätere Erbstreitigkeiten rechtzeitig zu erkennen und durch eine bewusste Erbgestaltung zu verhindern.
Hauptziel dieses Ratgebers ist es, Mut zu machen. Die Autoren möchten die Leser dazu bewegen, ihr Erbe frühzeitig zu regeln und davon überzeugen, dass eine gute, ausgewogene Regelung möglich ist.
Eine wesentlich Hürde – so die Autoren – liegt in einem selbst. Bedeutet es doch, sich mit dem eigenen Tod, der eigenen Sterblichkeit und der Frage, was man denn der Nachwelt eigentlich hinterlassen möchte, auseinanderzusetzen.
Ich empfehle Ihnen dieses Buch, denn es enthält viele nützliche, kluge und einfühlsame Hinweise und Empfehlungen. Sein Testament zu machen und seinen Nachlass frühzeitig zu regeln, erleichtert es sehr. Diese Einschätzung der Autoren teile ich.

Kai J. Jonas und Hubertus A. Jonas
Konfliktfrei vererben
Ein Ratgeber für eine verantwortungsbewusste Erbgestaltung
2013, 108 Seiten, Kleinformat, € 16,95 /CHF 24,50
ISBN 978-8017-2399-6
E-book € 14,99 /CHF 20,99

Übersicht Senioren-Messen

Sie haben Konjunktur: die Messen zum Thema Senioren, Gesundheit, Vitalität.

Wir haben einige größere in einer Liste zusammengestellt, hier ist unsere Liste der Senioren-Messen.

Das beste an der Liste ist: sie ist interaktiv!

  • Es fehlt eine Messe oder ein Veranstalter? Dann fügen Sie ihn doch einfach hinzu, es geht ganz leicht. (Oder Sie schreiben uns, dann erledigen wir das).
  • Sie haben eine Messe besucht und wollen sie jetzt bewerten? Wunderbar, klicken Sie einfach auf Daumen hoch – oder runter.

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15 anstrengende Kunden – eine Typ-Übersicht.

Irgendwie haben wir es im Geschäftsleben alle mit Kunden zu tun, es sind ja bekanntermaßen die Könige unseres (Berufs-)Lebens. Wir wollen darüber hinweg sehen, dass in früheren Zeiten durchaus der eine oder andere König von seinen Untertanen nachhaltig “verkürzt” oder auf andere Weise zum Schweigen gebracht wurde. Wir wollen einfach anmerken: natürlich sind viele, aber eben nicht alle dieser Feudalherren reine Geschenke! Einige sind vielmehr anstrengende Kunden.

Ciplex, eine kalifornische Webdesign-Firma, hat die markantesten dieser kleinen Gruppe der anstrengenden Kunden typologisiert und dabei 15 Prototypen erkannt und (in englischer Sprache) beschrieben. In einer Infographic wurden sie skizziert – zusammen mit Empfehlungen zum Umgang mit ihnen.

Besonders markante Typen sind u.a.:

  • Herr Ich Brauch Das Bis Gestern
  • Herr Ich Weiß Nicht Genau Was ich Will
  • Frau Das Ist Doch in 5 Minuten Gemacht und
  • Frau Ich Hasse Diese Farbe -Grundlos.

Lustig zu lesen. Wir wurden in diesem Artikel von MarketingProfs darauf aufmerksam.