Neulich wollte ein Fitness-Studio …

… von mir wissen, wie es ältere Kunden gewinnen kann.

Denn immer öfter würde man auch in Fitness-Studios ältere Kunden sehen. Und da könnte man doch sicher einen Seniorentag oder auch einen besonderen Seniorentarif einführen? Dies musste ich dem Fitness-Studio aber sofort ausreden.

Fitness für Ältere

Die Älteren kommen – auch gerne ins Fitness-Studio

Natürlich sind ältere Kunden (und damit meine ich die über 60-jährigen) für ein Fitness-Studio eine interessante Zielgruppe. Nicht nur, weil immer mehr Ältere etwas für ihre Gesundheit tun und fit bleiben wollen. Sondern auch, weil sie – wenn ihre Belange berücksichtigt werden und sie sich wohl fühlen – nicht sehr geizig sind und dem Fitness-Studio treue Kunden bleiben. Aber: Sie wollen hofiert, respektiert und anerkannt werden.

Ich sagte dem Fitness-Studio auch, dass die Zielgruppe der über 60-Jährigen eine sehr heterogene Personengruppe mit ganz unterschiedlichen Wünschen und Vorlieben ist. Man muss sich also genau überlegen, welche Unterzielgruppe man angehen will. Zum einen ist es wichtig, die Gründe für die gewünschte Fitness (gutes Aussehen, Gewichtsabnahme, Erhaltung der Leistungsfähigkeit, Gesundheitsvorsorge, etc.) in Erfahrung zu bringen. Zum anderen muss man natürlich aktuelle Fitness-Studio-Nutzer und potenzielle Kunden (die theoretisch bereit sind, ein Fitness-Studio aufzusuchen, diesen Schritt aber bisher nicht getan haben) voneinander differenzieren. Während erstere mit Kundenbindungsmaßnahmen oder mit Abwerbeaktionen „bearbeitet“ werden sollten, muss man bei potenziellen Nutzern erst einmal Überzeugungsarbeit leisten, um die „Eingangsbarrieren“ (oder vielleicht sogar Ängste vor dem Fitness-Studio) abzubauen.

 

Über Rolf Kirchmair
Kirchmair
Inhaber und Geschäftsführer des 2005 in Frankfurt am Main gegründeten Instituts SENIOЯRESEARCH, das die Motive, Bedürfnisse, Einstellungen und Verhaltensweisen älterer Nutzer und Verbraucher erforscht. Neben seinem Institut berät er vor allem kleinere und mittlere Unternehmen beim Marketing für die Zielgruppen 50plus, ist Autor vieler Publikationen zum Thema, hält Vorträge und ist Dozent an mehreren Hochschulen.

Webseite: www.seniorresearch.de, Kontakt: info@seniorresearch.de

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Heino rockt

KätheHallo hier ist Käthe, heute berichte ich mal über was ganz anderes. Heino und seine Metal Band. Nun ein Fan von Heino war ich nie – aber ich gebe zu, das Video (hat mir gestern meine Enkelin gezeigt – kannte ich aber schon von meiner Nachbarin) gefällt mir: Respekt! Auch die andere Mitstreiter: Mel Jersey und Frau Judith, Patrick Lindner, Stefan Mross, sowie Gotthilf Fischer als Schlagzeuger sind gut. Die Wildeckerherzbuben Wilfried Gliem und Wolfgang Schwalm als Security sehen sehr „echt“ aus. Da sieht man doch mal, was man alles noch erreichen kann! Wenn man nur Ideen und hat und sich was traut!

Wenn ich das nächste Mal von einem Verkäufer als „alte Schachtel“ abgespeist werde, denke ich immer an Heino uns seine Band. Dann fällt mir sicher die passende Antwort ein.

Wer das Video noch nicht gesehen hat: https://www.youtube.com/watch?v=2tY57TYnr9w

 

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VW Golf – das Lieblingsauto der Deutschen

Das LieblingsautoDas im ersten Halbjahr 2014 mit Abstand meistverkaufte Auto in Deutschland war der VW Golf: Mit 7,4 % aller in Deutschland neu zugelassenen Pkw war er mit Abstand das beliebteste Automodell vor dem VW Passat (2,3%) und dem VW Polo (2,1%).  Erst  dann  folgte die 3er-Reihe von BMW (2,0%) als erstes Modell einer Konkurrenzmarke. VW ist damit der erfolgreichste deutsche Automobilhersteller – die Konzernmarke Audi noch gar nicht eingerechnet.

Aber wie sieht das bei den Senioren aus, bei den über 60-jährigen Autofahrern? Die aktuelle b4p-Studie (Deutschlands größte Markt-Media-Studie) gibt hier Auskunft: Von knapp 2.500 befragten 60 – 69-jährigen Personen, welchen Pkw sie am häufigsten nutzen, nannten 41 Prozent (!) den VW Golf. Der Golf ist damit bei den älteren Autofahrern der absolute und konkurrenzlose Favorit.

Woran liegt dies? Hier sind wir auf Hypothesen angewiesen. Zum einen ist VW gerade für ältere Autofahrer nicht nur eine etablierte und seriöse Marke, sondern sie hat auch eine lange erfolgreiche Tradition, die Ältere (als Inbegriff des deutschen Wirtschaftswunders nach dem Zweiten Weltkrieg) miterlebt haben. Zum anderen ist der VW Golf technisch immer auf der Höhe seiner Zeit und hat trotzdem ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Und schließlich verfügt er über Fahrzeugmerkmale und Eigenschaften, die den Bedürfnissen älterer Autofahrer entgegenkommen.

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Rentner-Job-Börsen

KätheHallo hier ist Käthe, am Wochenende habe ich was Spannendes in der Zeitung gefunden. Es gibt verschiedene „Rentner-Job-Börsen“. Senioren bieten ihre Dienstleistung an. Entweder in ihrem alten Job oder mit ihrem „Hobby“. Unternehmen und Privatleute können dort ihre Aufträge eingeben. Ich habe mich dort mal umgeschaut. Die Angebote auf beiden Seiten sind sehr vielfältig. Natürlich gibt es die Klassiker „Biete / Suche Hilfe bei der Gartenarbeit“ oder „Biete / Suche Nachhilfe“, aber auch „Biete Bauleitung“ oder „Steuerberatung“. Ich bin ganz fasziniert. Ich glaube da melde ich mich auch an. Und wenn ich mal jemanden brauche, der mir meinen Schrank repariert, finde ich dort sicher auch einen.

Ich habe diese Börsen gefunden.

http://www.alteprofis.de

http://www.rentarentner.de

http://www.rentner-sucht-arbeit.de

http://www.rentner-boerse.de

http://www.deutsches-seniorenportal.de/jobs-fuer-senioren-und-rentner

http://www.rentnerjobs24.de/

http://www.jobs-rentner.de/

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Messe “Die 66″ (München) sieben Monate vor dem Start fast ausgebucht

Dass der Markt der Zielgruppen 50plus in der Gegenwart angekommen, zeigt die Messe “Die 66″ in München. Obwohl die Veranstaltung erst Mitte April stattfindet, sind die Stände zu 83 Prozent gebucht. Die Veranstalterin Doris Lulay legt Wert auf einen gesunden Branchenmix, daher gibt es auch nur noch eine begrenzte Anzahl an Standplätzen für einige Themenbereiche. In den Bereichen: Mobilität, Recht & Soziales, Wohnen mit Service und Kulinarisches sind nur noch ein/zwei Standflächen frei.

Von meiner Seite: Herzlichen Glückwunsch! “Die 66″ zeigt deutlich, dass Menschen über 50 aufgeschlossen für eine gezielte Ansprache sind. Und dass sie ganz eigene Ansprüche haben. Der ThemenMix der Aussteller und das passende Rahmenprogramm sind genau auf die Zielgruppen abgestimmt.

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Internationaler Tag der älteren Menschen

International Day of Older PersonsAm 1. Oktober ist der internationale Tag der älteren Menschen. Dieser Aktionstag soll dazu dienen, die Leistungen der Älteren zu würdigen und auf ihre Lebenssituation und Belange aufmerksam zu machen. So weist die Stiftung Gesundheit darauf hin, dass nicht jede Arztpraxis leicht zugänglich ist. Barrieren wie Stufen oder kontrastarme Praxisgestaltung beschränken die freie Arztwahl von Personen mit Mobilitätseinschränkungen beziehungsweise Sehbehinderungen.

Über das Portal www.arzt-auskunft.de finden ältere Menschen Praxen, die barrierefrei erreichbar sind. Bei der Suche können Patienten nach unterschiedlichen Komponenten filtern, so zum Beispiel „stufenfreier Zugang“ oder „Orientierungshilfen für Sehbehinderte“. Die Stiftung Gesundheit erhebt dazu regelmäßig Informationen bei allen niedergelassenen Ärzten, Zahnärzten und Psychologischen Psychotherapeuten in Deutschland, welche Kriterien der Barrierefreiheit die Praxen erfüllen.

Das ReifeNetzwerk findet diese Aktion grundsätzlich gut. Sie trägt dazu bei, das Bewusstsein für die Hürden zu schärfen, die ältere Menschen überwinden müssen, um ein selbstbestimmtes Leben bis ins hohe Alter zu haben. Die Sensibilisierung von Unternehmen, Handwerksbetrieben und Organisationen für die Belange der Älteren in den Bereichen Gesundheit, Reisen, Finanzen, Ernährung ist ein Beratungsschwerpunkt des ReifeNetzwerks.

 

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Studie: Best Ager profitieren vom Wirtschaftswachstum

Die Volksbank Tochter easycredit hat eine neue Studie zur finanziellen Situation von Menschen zwischen 50 und 79 Jahren erstellt. Das Bild ist verhalten positiv, insgesamt profitieren Best Ager vom Wirtschaftswachstum. Oben auf der Ausgabenliste stehen Themen wie Gesundheit und Pflege. Für Luxusprodukte will nur jeder vierte Geld ausgeben.

Im Folgenden die Pressemitteilung:

Der wirtschaftliche Aufschwung in Deutschland kommt auch bei den Älteren an. 80 Prozent der über 50-Jährigen sind zufrieden mit ihrer finanziellen Situation. Viele sorgen dennoch bereits für schlechtere Zeiten vor. Zu diesem Ergebnis kommt die repräsentative Studie „Liquidität 50Plus“ des Kreditanbieters easyCredit. 1.000 Personen im Alter von 50 bis 79 Jahren wurden dafür befragt.

Das Liquiditätsbarometer, das sich aus der Einschätzung der aktuellen finanziellen Situation und den Erwartungen an die Zukunft zusammensetzt, stieg gegenüber der ersten Befragung 2013 um drei Punkte auf 14,74. Vor allem die 50- bis 59-Jährigen beurteilen ihre derzeitige finanzielle Lage besser als im Vorjahr. 79 Prozent beschreiben sie als gut oder sogar sehr gut. 2013 waren es fünf Prozentpunkte weniger. „Die Studie ‚Liquidität 50Plus‘ zeigt, dass Lohnerhöhungen auch bei den Älteren ankommen. Mit Blick auf den Ruhestand sollte aber gerade in der aktuell guten wirtschaftlichen Situation bei der Liquiditätsplanung ein ausreichender Puffer für Alter und Pflege berücksichtigt werden“, sagt Alexander Boldyreff, Vorstandsvorsitzender der TeamBank AG, die den easyCredit anbietet.

easyCredit Infografik.inddIn die Zukunft blicken bereits viele über 50-jährigen etwas skeptischer. Jeder Dritte rechnet mit finanziellen Einbußen in den kommenden drei bis fünf Jahren. Entsprechend zurückhaltend sind die über 50-Jährigen bei ihren Ausgaben. 53 Prozent wollen in den kommenden zwölf Monaten in Gesundheits- und Pflegeleistungen investieren. 38 Prozent legen ihr Erspartes zurück, um in Zukunft finanziell abgesichert zu sein. Für Luxusartikel will hingegen nur knapp jeder Vierte sein Geld ausgeben.

Die Besonnenheit in Finanzangelegenheiten zeigt sich auch bei der Kreditaufnahme. Sieben Prozent der Generation 50Plus denken aktuell daran, sich zu verschulden. Und wenn, dann am ehesten für Gesundheitsleistungen (48 Prozent) oder den altersgerechten Umbau der Immobilie (37 Prozent). Ein neues Auto (26 Prozent), technische Geräte wie Fernseher oder Smartphones (22 Prozent) und eine große Reise (5 Prozent) wollen dagegen die wenigsten auf Pump finanzieren.

„Auch wenn es den Älteren aktuell gut geht, geben sie ihr Geld nicht leichtsinnig aus, sondern investieren in Werte, die langfristig Sicherheit bringen“, sagt Boldyreff. „Entscheidend ist ein klarer Überblick über die eigenen Finanzen und die eigene Leistungsfähigkeit im Alter.“ Derzeit gelten in Deutschland mehr als drei Millionen Haushalte als überschuldet, wie Schufa und Creditreform ermittelt haben. Alleine im Jahr 2013 wurden 111.000 Personen über 70 Jahre als überschuldet eingestuft.

Hintergrundinformationen
Die Studie „Liquidität 50Plus“ untersucht Liquidität und Kreditaufnahme der Generation 50Plus. Im Juni und Juli 2014 befragte das Marktforschungsinstitut Forsa im Auftrag von easyCredit 1.000 Personen im Alter von 50 bis 79 Jahren. Es ist bereits die zweite Befragung dieser Art. Die erste fand im Herbst 2013 statt. Die Interviews der repräsentativen Bevölkerungsbefragung wurden mit der Methode des Computer Assisted Telephone Interview (CATI) durchgeführt. Zusammen mit der Befragung wurde das easyCredit-Liquiditätsbarometer ermittelt, welches die Stimmung zur finanziellen Situation der Generation 50Plus erfasst.

Wie man die Zielgruppen der Menschen über 50 erfolgreich anspricht, da können meine Kollegen und ich unterstützen.

 

 

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Mitarbeitergarten als grüner Raum zur Gesundheitsförderung

Grüne Räume der Gesundheitsförderung_AP 01092014Der Demografische Wandel ist ein Megatrend, der das Personalmanagement in den nächsten Jahren verstärkt fordern wird. Das ergab 2013 eine Umfrage der Deutschen Gesellschaft für Personalführung e.V unter ihren Mitgliedern. Das bedeutet, die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter – ob jünger oder älter – als wertvolle Ressource zu erhalten und zu fördern. Einer aktuellen RNW-Untersuchung zufolge erkennen viele Unternehmer die auf sie zukommenden Engpässe und Handlungsbedarfe allerdings noch nicht so recht.

Noch wenig bekannt in Unternehmen ist der zielgerichtete Einsatz der Natur zur Steigerung des psychischen und physischen Wohlbefindens. Ein Mitarbeitergarten erfüllt hierbei nicht nur die Aufgabe eines „Grünraums“ zur Erholung und Entspannung. Er kann auch als Ort für Team Building-Maßnahmen genutzt werden: körperliche Arbeit im Team und Rituale wie gemeinsam ernten und essen schweißen zusammen. Was bei der Einrichtung von Mitarbeitergärten zu beachten gilt und wie Unternehmen davon profitieren können, lesen Sie in der neuen Ausgabe des marktmacher50plus auf Seite 10.

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„Selbst ein Porsche 911 ist eigentlich ein Auto für Ältere“

CCP01_0051LayEin Beitrag von Kai Kolwitz am 26.8.2014 in Spiegel Online mit dem Titel „Autos für Senioren: Gib Gummi, Alter!“ bestätigt einen Artikel unseres Autors Peter Apel: Alte Menschen kommen in der Auto-Reklame nicht vor. Dabei ist der durchschnittliche Neuwagenkäufer in Deutschland jenseits der 50. Machen die Fahrzeughersteller etwas falsch? Er führt weiter aus: Glaubt man der Werbung der Fahrzeughersteller, dann nutzen in Deutschland nur junge, sportliche Menschen das Auto. In den Spots und Anzeigen hüpfen fast ausnahmslos Leute ans Steuer, die altersmäßig irgendwo zwischen bestandenem Abitur und vierzigstem Geburtstag liegen.

„Jeder Hersteller nennt als Zielgruppe immer die 25- bis 35-jährigen Gutverdiener. Aber die leisten sich in der Regel nur Gebrauchtwagen“, sagt Willi Diez, Leiter des Instituts für Automobilwirtschaft in Geislingen. Dabei bestehe die beste Kundschaft in Wirklichkeit aus älteren Menschen, sogenannten Best Agern: „Die haben Vermögen und Kaufkraft“, sagt Diez. Eine Studie aus dem vergangenen Jahr belegt diese Einschätzung. Das CAR-Institut der Universität Duisburg fand heraus, dass der durchschnittliche Neuwagenkäufer in Deutschland rund 52 Jahre alt ist – so alt wie noch nie. Rund ein Drittel aller Käufer hatte laut der Studie sogar den sechzigsten Geburtstag hinter sich.

Trotz dieser offensichtlichen Veränderungen schüren die meisten Hersteller mit ihrer Reklame immer noch den Jugendwahn, anstatt gezielt die etwas grauere Generation anzusprechen, führt Kai Kolwitz weiter aus. Bei der Entwicklung der Autos werden allerdings die Bedürfnisse der älteren Käufer durchaus berücksichtigt, so Willi Diez.

Die Mitglieder des ReifeNetzwerks kennen die Argumente der Autobauer, sehen aber durchaus schon erste Ansätze, durch die Auswahl der Bilder und Modells vorsichtig entsprechende Signale zu setzen. Seit über 9 Jahren beraten sie Unternehmen aller Branchen, die Scheu davor zu verlieren, der demografischen Entwicklung Rechnung zu tragen. Die mutigen Unternehmen haben damit Erfolg.

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Alte Erkenntnisse, neue Zahlen

„Ü50 – fit, optimistisch, sozial“ so lautete die Überschrift eines kürzlich erschienenen Artikels in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung. „Best Ager“ lebten gesünder, hätten eine sozialere Einstellung zu ihren Mitmenschen und verfügten über ein dickeres finanzielles Polster. „Nichts wirklich Neues,“ hätte man denken können, „alles hinreichend bekannt.“

Interessant wird es allerdings, wenn man auf die Zahlen schaut, die hinter diesen Erkenntnissen stehen. Denn das Erfurter Meinungsforschungsinstitut INSA hat in seiner Studie „Vielfalt des Alterns“ von 2011/2013 außer den Älteren auch die unter 50-Jährigen befragt. In der Auswertung wird sichtbar, wie deutlich sich die Verhaltensweisen und Einstellungen zum Leben verändern.

50plusUnternehmen müssen dies bei ihren Marketingentscheidungen berücksichtigen, soll die Ansprache Älterer nicht ins Leere laufen. Dass sie die Zielgruppe(n) der Älteren nicht länger ignorieren können, ist ohnehin klar. Denn seit dem Jahr 2011 gibt es zum ersten Mal in der deutschen Geschichte mehr Erwachsene, die das 50. Lebensjahr überschritten haben als solche, die es noch vor sich haben. Die Menschen in der zweiten Lebenshälfte stellen damit statistisch die Mehrheit.

Um dieses weitgehend unterschätzte Potenzial älterer Zielgruppen erfolgreich zu nutzen, hält das ReifeNetzwerk ein umfassendes Know how bereit. Einen ersten Einblick bietet unser Infomagazin marktmacher50plus, welches Sie hier kostenlos herunterladen können.

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